Montag, 14. November 2011

[Rezension] Wenn ich bleibe von Gayle Forman

1. Band

Inhalt:
Mia muss sich entscheiden: Soll sie bei ihrem Freund Adam und ihrer Familie bleiben – oder ihrer großen Liebe zur Musik folgen und mit ihrem Cello nach New York gehen? Was, wenn sie Adam dadurch verliert?
Und dann ist von einer Sekunde auf die andere nichts mehr, wie es war: Auf eisglatter Fahrbahn rast ein Lkw in das Auto, in dem Mia sitzt. Mit ihrer Familie. Sie verliert alles und steht vor der einzigen Entscheidung des Lebens: Bleiben oder gehen?

[Quelle: randomhouse.de]



Eigentlich sollte es ein schöner Tag werden: Wegen ein bisschen Schnee fällt die Schule aus. Da Mias Vater Lehrer ist, hat auch er einen freien Tag, während sich Mias Mutter kurzerhand auch einen freien Tag gönnt. Die Familie will einen kleinen Ausflug machen und dann... kommt doch alles anders als Mia denkt.
Das Auto der Familie hat einen schweren Unfall. Mias Eltern sind sofort tot. Sie wird in ein Krankenhaus gebracht, operiert und liegt auf der Intensivstation. Mia muss eine folgenschwere Entscheidung treffen: Soll sie ohne ihre geliebte Familie weiter leben? Lohnt sich das überhaupt? Oder doch lieber aufgeben und auf die andere Seite gehen. Wenn ich bleibe... was dann?

Der erste Band. Wobei man ihn auch allein lesen kann.
Erzählt wird die Geschichte aus Mias Sicht, Ich-Perspektive im Präsens. Ich halte diese Erzählform immer noch für etwas gewöhnungsbedürftig, aber gleichzeitig ist sie nunmal sehr nah am Leser dran. Die Kapitel sind in Uhrzeiten (sozusagen) unterteilt. Für meinen Geschmack könnten sie teilweise etwas kürzer sein.
Insgesamt spielt der Roman innerhalb von etwa 24 Stunden. Doch Mia muss eine Entscheidung treffen. So resümiert sie ihr Leben, ihre Familie, die Pros und Contras, gibt Einblicke was sie bis zum Unfall erlebt, gefühlt und bestanden hat. Das mag für den einen langweilig sein, aber durch Formans wirklich emotionalen, sanften Erzählstil, bekommt die Geschichte eine solche Wärme, wie ich sie selten bei einem Roman erlebt habe.
Mia ist ein interessanter Charakter. Liebenswert, ein bisschen schüchtern, mit einem ganz speziellen Humor und einem sagenhaften Talent. Denn entgegen aller Vermutungen ist sie ein Klassik-Fan, während ihre Umgebung eher weniger mit der Musikrichtung anfangen kann. Trotzdem wird Mia geliebt und das merkt man wirklich an jedem einzelnen Wort.
Der Anfang, besonders als der Autounfall beschrieben wurde, war wirklich brutal, schockierend und emotional. Als Leser hat man immer die Frage im Kopf: "Was wäre, wenn mir das auch passieren würde?" In gewisser Weise macht Mia hier auch eine Verwandlung durch, indem sie über wichtige Momente und Erlebnisse in ihrem - bisher kurzen - Leben nachdenkt.
Dadurch rücken die anderen Charakteren meiner Meinung nach leicht in den Hintergrund. Oder besser: Werden nicht so stark beleuchtet. Was aber überhaupt nicht schlimm ist, denn man kann sich trotzdem einen guten Eindruck von Mias Lieben machen. Ihre Familie ist sehr außergewöhnlich, da habe ich mich beim Lesen gleich geborgen gefühlt. Adam, ihr Freund, ist wirklich sehr süß. Ebenso wie ihre Freundin Kim.
Wie das Leben selbst, ist auch Wenn ich bleibe abwechslungsreich (an Gefühlen): Es gibt Stellen, an denen man Lachen und Schmunzeln muss, wo man selbst auch Bauchkribbeln hat, nervös ist und - natürlich - auch sehr, sehr traurig. Wenn ich den Roman mit einem Lied oder einem Stück vergleichen müsste, ich wüsste auf Anhieb nicht welches, denn er vereint so viel.
Insgesamt ist Wenn ich bleibe ein eher ruhiger Roman, der in jedem Fall zum Nachdenken anregt. Mit viel Gefühl geht die Autorin an die Thematik heran ohne auch nur einmal in igrendeiner Weise kitschig oder gekünstelt zu wirken. Ich denke, dass der Band auch für sich stehen bleiben kann, auch wenn das Ende recht offen ist.

Kurz: Mal ein ganz anderes Buch. Stellenweise ruhig und besonnen, traurig, beinahe dumpf und dann doch wieder wild und unbändig wie Stromschnellen.





Weitere Informationen:
Zum Coververgleich hatte ich mich schon geäußert.
Verlag: blanvalet
gebunden, mit Schutzumschlag
Seiten: 272
Originaltitel: If I stay
Reihe: ja, zweiter Band: LoveSong / Where she went
ISBN: 978-3-7645-0351-2
Preis: [D] 16,95 €

Sonntag, 13. November 2011

Neuzugänge KW 45 & Wochenfazit

Hallo alle miteinander!

Die Woche ist schon wieder um. Wahnsinn. Leider bin ich in den letzten sieben Tagen kaum zum Lesen gekommen. Obwohl wir an sich so wenig Vorlesungen haben, hat mich die Uni doch sehr beschäftigt gehalten. Natürlich ist das kein Grund, weswegen keine neuen Schätzchen zu mir wandern sollten...

Ich muss zu meiner Verteidigung sagen, dass eigentlich nur ein Buch auf meinen SuB wandert: Nick & Norah. Das ist auch noch recht dünn und außerdem war's ein eBay-Schnäppchen. Nachdem ich schon einige positive Rezensionen gelesen habe und es ja auch das Autorenduo von Dash und Lilys Winterwunder ist (von dem ja auch alle begeistert zu sein scheinen), wollte ich doch mal selbst meine Nase zwischen die Buchdeckel stecken.
Nachdem dann gestern (und heute übrigens auch noch) ein ganz toller Bücherflohmarkt bei uns war, zogen dann ganz spontan auch noch Der kleine Hobbit (den ich ja eigentlich schon habe, nur ist meine Ausgabe irgendwie dünner?!) und ein ganz wundervolles Märchenbuch Märchen aus alter Zeit bei mir ein.
Aber da fehlt ja noch was. Seht ihr das rechts? Das Blaue? Natürlich! Ich hatte tatsächlich Glück und meine Geduld hat sich ausgezahlt. Die Rede ist natürlich vom Hörbuch City of Glass. Seit einer gefühlten Ewigkeit suche ich nun schon nach diesem Hörbuch zu einem adäquaten Preis. Ausverkauft war es überall, gebraucht nur ziemlich teuer zu bekommen, eBay gab nichts her (bzw. hab ich Honko die Auktion verpasst...) und dann... letzten Samstag bei Amazon: City of Glass für 5,50 €!! Dazu habe ich dann gleich noch Ghostwalker 5 vorbestellt, damit ich kein Porto zahlen muss. >//////< Übrigens, wer's auch will, sollte schnell zugreifen!
Eigentlich wäre das Hörbuch auch erst im Januar lieferbar gewesen. Aber Amazon überraschte mich mit der freudigen Nachricht: "Ab dem 14.11. lieferbar" und dann "Ihr Artikel wurde versandt." So  macht die Vorweihnachtszeit doch richtig Freude!
Lange Rede, kurzer Sinn: Tolle Einzüge und ...


Darum geht's in Der kleine Hobbit von J. R. R. Tolkien:
Vorbei ist es mit dem beschaulichen Leben von Bilbo Beutlin, seit er sich auf ein Abenteuer eingelassen hat, das Hobbitvorstellungen bei weitem übersteigt. Er verpflichtet sich, den Zwergen bei der Rückgewinnung ihres geraubten Schatzes zu helfen, und die spannende Reise führt Bilbo quer durch Mittelerde. 
[Quelle: amazon.de]
- Habe ich ja schon. Aber diese Ausgabe ist gebunden und scheint definitiv länger zu sein als meine Taschenbuchausgabe. Am Preis (den ich selbst bestimmen konnte, s. unten) konnte ich auch nicht meckern...


Darum geht's in Nick & Norah - Soundtrack einer Nacht von Rachel Cohn und David Levithan:
Nick: »Das klingt jetzt vielleicht etwas seltsam, aber könntest du für die nächsten fünf Minuten meine Freundin spielen?«
Norah: Als Antwort auf seine Frage lege ich meine Hände um seinen Hals und ziehe sein Gesicht zu mir runter.
Aus fünf Minuten werden sieben und dann eine ganze Nacht, in der Nick & Norah durch Clubs und Straßen ziehen, sich verlieren, verlieben und sich alles erzählen. ER, Bassist und Songschreiber einer New Yorker Undergroundband, immer noch nicht über Tris hinweg. SIE, Tochter eines Musikproduzenten , noch immer an der Trennung von Tal knabbernd, die bei IHM erstmals erfährt, was eine aufregende Romanze wirklich bedeuten kann… 

[Quelle: amazon.de]
- Ich bin sehr gespannt. Denn eigentlich bin ich kein Musik-'Freak'. Auch Lucina war eher kritisch mit dem Buch. Mal sehen.

Darum geht's in City of Glass von Cassandra Clare:
In Idris herrschen düstere Zeiten. Als Valentin sein Dämonenheer zusammenruft, gibt es nur eine Chance: Schattenjäger und Schattenwesen müssen ihren alten Hass überwinden und Seite an Seite in diese Schlacht ziehen. Jace weiß genau, wie viel er zu riskieren bereit ist. Clary jedoch muss sich entscheiden, ob auch sie jeden Preis bezahlen würde, um die Gläserne Stadt zu retten. 

[Quelle: amazon.de]
- Ich freue mich so, dass ich die Reihe jetzt erst mal komplett habe. Auf's Hören freue ich mich natürlich auch wie Bolle!


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Mein Wochenfazit

Wie oben schon erwähnt, war meine Woche lesetechnisch eine reine Flaute. Ich hänge immer noch über Delirium und kann bisher auch 'nur' zwei gelesene Bücher verbuchen. Recht schwach.
In den letzten Wochen habe ich mich ja öfter über meine Motivation zum Lesen beschwert. Aber nun ist es wirklich eine Art tiefes Loch. Ich weiß nicht, ob es an meiner aktuellen Lektüre liegt... Auch zwei Rezensionen stehen aus, die ich aber heute in Angriff nehmen will.
Zu Delirium habe ich neulich auch eine Rezension überflogen, in der die Autorin (ich weiß leider nicht mehr auf welchem Blog!) meinte, dass Delirium schon sehr langsam erzählt wird und auch nicht wirklich viel passiert. Sie könne (glaube ich) die Euphorie nicht so ganz nachvollziehen. Ich hoffe wirklich, dass es besser wird. Allerdings hab ich jetzt schon mehr als die Hälfte gelesen... Nicht, dass man mich jetzt falsch versteht: Es ist ein sehr schönes Buch. Vor allem gefällt mir Laurens Schreibstil. Aber... mir fehlt doch ein bisschen die Spannung.

Bücherflohmarkt - Buch rettet Leben

Gestern, und auch noch heute, war bei uns Bücherflohmarkt. Wir sind auch nicht ganz uneigennützig dort gewesen, denn für unsere Studienarbeit im Fach Onlinejournalismus müssen wir einen eigenen Blog kreieren. Unter anderen verfasse ich dafür auch einen Artikel über Flohmärkte. Ihr seht also, dass sich ein Besuch auch direkt anbot.
Jedenfalls ist das Konzept sehr interessant. Deswegen stell ich es euch mal in Kürze vor: Der Buchflohmarkt ist ein Projekt zur Unterstützung der Elterninitiative krebskranker Kinder e. V. in Nürnberg (so der Flyer). Wie ihr auf dem Bild rechts sehen könnt, standen solche Bananenkartons voller Bücher auf Tischen aufgereiht. Die Besucher konnten also Stöbern, sich Bücher aussuchen (dazu gab es kleine Weihnachtstaschen!) und dann einen - angemessenen - Betrag beim Hinausgehen Spenden. Wenn ich mich noch recht erinnere, bekommt der oben genannte Verein 50% der Erlöse.
Wir waren bereits um kurz nach neun Uhr (Öffnung war um neun) vor Ort. Tatsächlich waren schon einige Schnäppchenjäger da. Leider hatten wir nicht ganz so viel Zeit, da um zehn unsere Vorlesung losging. Wir stöberten also nur mal schnell durch die langen Tischreihen. Mindestens zehn Stück, die etwa zehn bis fünfzehn Meter lang waren. Für meinen Geschmack gab es nicht ganz so viel, aber meine Komilitonin hat insgesamt zwei Taschen Bücher rausgeschleppt!
Natürlich bin auch ich nicht ganz leer ausgegangen (wie ihr oben sehen könnt), aber ich habe nicht nur an mich gedacht. Denn ich habe auch an euch, meine lieben Leser-chans, gedacht! Es gab da ein paar Bücher-Schätze, die ich euch einfach mitbringen musste und die ich demnächst verlosen werde. Ob vor oder nach Weihnachten kann ich euch noch nicht sagen. Dazu brauche ich noch ein paar andere Kleinigkeiten. Nur so viel: Es sind natürlich Sachen, die ich auch gerne gelesen habe und die auch einen Bezug zu meinem Blog haben werden. Der Zustand ist selbstverfreilich nicht zerfleddert, zerrissen, zerknickt oder ähnliches. Sondern auch so, wie ich ihn nehmen würde. Aber mehr verrate ich an dieser Stelle noch nicht. ;-)
Weiter mit unserem Flohmarktbesuch: Meine Komilitonin wäre am liebsten den ganzen Tag geblieben. Ich auch. Aber die Uni ruft ja... In der Mittagspause waren wir noch mal dort. Immerhin brauchte ich noch ein paar Fotos, außerdem brauchten wir auch den 'Schuß'. Diesmal war es dann schon um einiges voller! Sogar Kinder huschten durch die Reihen, Berge von Büchertaschen waren an den Wänden aufgebaut worden und viele Menschen trugen die Bücher stapelweise nach draußen.
Es hört sich jetzt extrem an, aber man konnte trotzdem noch gut durch die Gänge schleichen und in den Buchkisten stöbern.
Zwei Erlebnisse möchte ich euch aber dennoch nicht vorenthalten: Als wir etwas ratlos vor den Kisten standen und über einen angemessenen Preis für die Bücher diskutierten, klärte uns eine Dame auf, dass wir nur so viel geben müssten wie wir wollten. Was mir klar war, während meine Komilitonin noch etwas skeptisch drein blickte. Weiter sagte die Dame: "Ihr könnt also nehmen was ihr wollt und dann nur einen kleinen Obolus geben." Sie wäre letztes Mal auch mit zwei prall gefüllten Tachen, "größer als die hier", nach Hause gegangen. Dass wir natürlich keine zehn Kilo Bücher für 'ne Mark fuffzig nach draußen schleppen, versteht sich von selbst. Mir kam es aber komisch und ein bisschen frech vor, die Leute anzustiften, die Sachen im Prinzip geschenkt mitzunehmen und nur der Farce halber ein paar Münzen in den Spendenkübel zu werfen. Jedenfalls hatte ich die Dame so eingeschätzt...
Das zweite Erlebnis war eher eine Beobachtung: Ein älterer Herr schritt zügig die Tische ab, während er eine Reisetasche auf Rollen hinter sich her zog. Gezielt zog er noch eingeschweißte Bücher aus den Kisten und legte sie nach kurzem, prüfenden Blick in seine Reisetasche. Ich weiß nicht genau, was er damit bezweckte, ob er tatsächlich ein Sammler war/ist oder nur dachte den großen Reibach zu machen... Denn wirklich 'neue' und 'gefragte' Literatur war, bis auf wenige Ausnahmen, nicht dabei. Aber ich bin ja auch nur ein Laie... 

Freitag, 11. November 2011

[Rezepte] Nudeln mit Kürbis und Bauchspeck

Hallo alle miteinander!

Ich bin auf den Kürbis gekommen. Tatsächlich habe ich bis vor ein paar Wochen noch nie Kürbis gegessen, geschweige denn damit gekocht! Ich wollte immer, aber bei uns zu Hause ist man neuen Sachen gegenüber (besonders wenn sie von mir kommen) eher skeptisch. Außerdem wusste keiner, was er denn mit dem Kürbis anfangen soll. Zum Glück gibt's Sekundentakt. Auch wenn ich kein Vegetarier bin, hat das Sternenkind wirklich viele tolle Rezepte, wo ich mir gern mal Anregungen hole!
So viel zur Story mit dem Kürbis. Aber euch soll ja auch das Wasser im Mund zusammenlaufen, oder?

Zutaten:
Nudeln
Hokkaido-Kürbis
Bauchspeck
Zwiebeln

Menge:
Wie immer nach dem großen Hunger!
Ich habe einen halben Hokkaido-Kürbis, einen Streifen mageren Bauchspeck (z. B. vom Aldi, da sind immer zwei drin) und eine halbe Zwiebel verwendet.

Zubereitung:
Ich habe den Kürbis erst geschält, wobei ich mir von meiner Kommilitonin habe sagen lassen, dass es beim Hokkaido-Kürbis nicht notwendig ist. *blush* Da sieht man, dass ich noch nie damit gearbeitet hab...
Jedenfalls den Kürbis in Würfel schneiden. Zwiebel schälen, halbieren und ebenfalls würfeln. Den Bauchspeck in Streifen und dann in Würfel schneiden.
Zwiebeln und Bauchspeck anbraten. Wenn sich beim Speck die Poren geschlossen haben (er wird dann heller), dann den Kürbis dazu geben.
Ggf. etwas Brühe (ca. eine bis eine halbe Tasse) dazugeben und bei mittlerer Hitze (etwa) köcheln lassen. Solange bis der Kürbis die gewünschte Konsistenz hat. Je nachdem müsst ihr vielleicht noch mal Flüssigkeit zugeben, aber Acht geben mit der Brühe, die schnell salzig wird!
Ihr könnt danach noch mit Salz, Pfeffer, Chili, Ingwer oder ggf. einem Dip abschmecken. Einfach nach Geschmack.

Et voilà - bon appetit!

Donnerstag, 10. November 2011

Horch, was kommt von draußen rein...

... holari-holaro,
das kann doch nur die Glücksfee sein,
holari-haho!

Hallo alle miteinander!

Ihr habt euch jetzt hoffentlich vorgestellt, dass ich singen kann. Nein? Macht auch nichts. ;D
Denn heute bin ich überglücklich!
Vor ein paar Wochen gab es auf Literatopia ein Gewinnspiel - was denn sonst? Zu gewinnen sollte es Nephilim von Gesa Schwartz - mit Autogramm - geben! Da ich ja schon lange ihren Roman Grim lesen wollte (und auch bald dank Jasmin in den Genuss kommen werde *g*) und sich auch die neue Serie gut anhört, musste ich natürlich mitmachen.
Ihr merkt schon worauf das hinausläuft, oder?
Genau, denn vor ein paar Tagen kam eine Mail, dass ich doch tatsächlich gewonnen hätte! Ich war sowas von aus dem Häuschen! Mein erstes Buch mit Autogramm!!!! Wah, das musste natürlich für die Ewigkeit festgehalten werden:

Ist es nicht wundertoll?! Ich war auch sehr überrascht über die Größe! Und vor allem auch über die Dicke des Romans. Wow. Das Cover ist auch sehr schön. Als Blau-Fan trifft es natürlich exakt meinen Geschmack!
Übrigens, diesmal hab ich die Fotos nicht mit meiner Canon Powershot (SX200IS) gemacht, sondern mit der Nikon D80. Die Kamera habe ich für ein paar Tage von der Uni ausgeliehen, weil wir heute ganz fleißig für unseren Blog gearbeitet und natürlich auch Fotos gemacht haben. Da ich mit dieser Kamera aber schon seit Anfang Juli nicht mehr gearbeitet habe, musste ich ein paar Probeaufnahmen machen. ;-)
Sieht man den Unterschied?

Zuletzt möchte ich mich noch ganz herzlich bei Literatiopia und Gesa Schwartz bedanken! Ich freu mich wie eine Schneekönigin mit Honigkuchenpferdkostüm. :D

Mittwoch, 9. November 2011

[Filmrezension] 50 erste Dates

Inhalt:
Henry Roth ist Tierarzt auf Hawaii - und er verdreht liebend gern den Touristinnen den Kopf. Ein kleiner Flirt hier, eine kurze Urlaubsromanze da. Aber binden will sich der passionierte Playboy nicht.
Als er bei einem Segelturn beinahe Schiffbruch erleidet, mit seinem Schiff das er auf eine Forschungsexpedition über Walrösser seefertig macht, kommt er ins Café und trifft dort auf Lucy. Er ist vom ersten Moment an von ihr fasziniert, unterhält sich gut mit ihr, schäkert. Doch als er sie wiedertrifft, kann sie sich nicht an ihn erinnern. Denn Lucy hat ihr Kurzzeitgedächtnis nach einem schweren Autounfall verloren. Lucys Freunde und Familie tun alles, damit Henry die Situation nicht ausnutzt. Doch das will er gar nicht...

Eigentlich mag ich keine schnulzigen Liebesfilme. Auch keine Liebeskomödien. Jedenfalls nicht besonders gerne. Aber 50 erste Dates ist einfach die Ausnahme schlechthin.
Der Film ist nicht besonders kitschig, er bringt mich auch jetzt noch zum Lachen und hat so eine süße und tolle Story. Auch wenn ich Adam Sandler (Henry Roth) und Filme mit ihm auch nicht besonders toll finde, so macht er hier einfach eine ganz großartige Arbeit! Als bekehrter Playboy ist er wirklich fantastisch und was soll ich noch über Lucy (Drew Barrymore) sagen?! Ich habe eine Schwäche für sie und die beiden zusammen sind einfach toll.
Auch die anderen Charaktere - allen voran Ula und Lucys Bruder Doug - bringen einen zum Lachen. Aber es ist auch traurig und ein bisschen dramatisch.
Der Film ist kreativ, lustig, romantisch, herzlich, warm, tragisch, traurig. Irgendwie ein wunderbarer Mix und hebt sich von anderen (schnuzligen) Liebesfilmen und -komödien einfach ab. Die Musik, die die Atmosphäre unterstreicht und einfach nur für gute Laune sorgt, tut dann noch ihr übriges.
50 erste Dates ist ein wunderbarer Film für Zwischendurch, mit Anspielungen und lustigen Szenen für Groß und Klein(er). Herrliche Unterhaltung ohne kitschig zu wirken.
Ihr merkt schon, dass ich absolut begeister bin, oder? Ich kann einfach nicht mehr sagen, außer: Schaut ihn euch unbedingt an!

Kurz: Eine süße, nette, lustige Liebesgeschichte mit allem Brimborium - ohne kitschig zu wirken! Auch für solche, die dem Romantik-Kram in der Filmecke immer aus dem Weg gehen.




Weitere Informationen:
Mehr Infos zur Ausstattung der DVD
Originaltitel: 50 First Dates
Darsteller: Drew Barrymore, Adam Sandler
Regie: Peter Segal
Länge: 95 Minuten
FSK: 6
Auf DVD und Blu-Ray erhältlich.

Dienstag, 8. November 2011

Rezensionen und der Pressekodex

Hallo alle miteinander!

Wie fleißige Leser-chans wissen, studiere ich Journalismus. Unter anderem haben wir in diesem Semester das Fach Medienethik. Wir diskutieren über verschiedene 'Vorfälle' in der Presse, was Journalisten erlaubt ist, was nicht, nach welchem Kodex man sich richten kann und sollte. Für uns ist das der Pressekodex, der vom deutschen Presserat herausgegeben/aufgestellt wurde.

Wie ich nun auf diesen Trichter komme?
Nun, wir haben uns gestern unter anderem über die Ziffer 7 unterhalten: Trennung von Werbung und Redaktion. Das kenne ich bereits aus meiner Ausbildung und das Thema wurde seit jeher heiß diskutiert. Auch gestern in unserer Vorlesung. Das möchte ich jetzt aber nicht weiter ausweiten (denn ich denke, es interessiert euch eher weniger), sondern zum Punkt kommen, warum ich mir heute den Pressekodex in Bezug auf (meine) Rezensionen zur Brust nehme. Übrigens spielt Ziffer 15 - Vergünstigungen - wohl auch eine Rolle.

Dazu zwei Zitate aus oben genanntem Pressekodex:
Die Verantwortung der Presse gegenüber der Öffentlichkeit gebietet, dass redaktionelle Veröffentlichungen nicht durch private oder geschäftliche Interessen Dritter oder durch persönliche wirtschaftliche Interessen der Journalistinnen und Journalisten beeinflusst werden.
[Quelle: Pressekodex, Ziffer 7]

Die Annahme von Vorteilen jeder Art, die geeignet sein könnten, die Entscheidungsfreiheit von Verlag und Redaktion zu beeinträchtigen, sind mit dem Ansehen, der Unabhängigkeit und der Aufgabe der Presse unvereinbar.
[Quelle: Pressekodex, Ziffer 15]

Jetzt werdet ihr euch sicher fragen, warum ich gerade den Pressekodex anspreche. Und was hat das mit Rezensionen zu tun? Blogger sind doch keine Journalisten, oder?

Nein, ich glaube 'wir' Buch-Blogger sind keine. Auch wenn das ein gewisser Herr anders sieht oder sehen will. Aber dieses 'skandalöse' Interview, eine Entwicklung, die ich nun schon etwas länger beobachte und die gestrige Vorlesung gaben mir den kleinen Anstoß zu diesem Blog-Post.
Zwar sind wir Blogger keine Journalisten, aber viele Blogger bekommen Rezensionsexemplare. Nun kann man das zweierlei sehen: Bin ich als Blogger dann die Werbefläche vom Verlag? Oder bin ich dann doch eher der 'Journalist', der seine Meinung kund tut?

Ich habe mir dazu meine Gedanken gemacht. Denn ich fordere zwar explizit keine Rezensionsexemplare vom Verlag direkt an und habe dies auch nicht vor. Aber ich benutze immerhin Plattformen wie vorablesen, Buchbotschafter, Blogg dein Buch oder nehme auch mal an einer Verlagsaktion teil. So komme ich, mehr oder minder direkt, ja auch an Rezensionsexemplare, also Vergünstigungen. Und da ein Blog so irgendwie auch zur Werbefläche wird, liegt der Verdacht von "Vermischung von Redaktion und Werbung" nahe.
Nun, ich bin (noch) keine Journalistin und hier auf diesem Blog, den ich privat und als Hobby betreibe, schon gleich dreimal nicht. Trotzdem ist mir meine unabhängige Meinung sehr wichtig. Was mich nahtlos zu dieser Entwicklung bringt: Mir ist aufgefallen, dass Blogger, die Rezensionsexemplare bekommen, diese scheinbar prinzipiell recht gut bewerten (oder: zu bewerten scheinen). Mal davon abgesehen, dass ich oft Rezensionen zu Rezensionsexemplaren lese, die sich nicht mal "Meinungsäußerung" schimpfen dürften.

Mit Rezensionsexemplaren ist das immerhin so eine Sache. Man freut sich ja total, wenn man als Leseratte ein Buch kostenlos in Händen halten und lesen darf. Da ist die Leseratte dem Verlag natürlich dankbar und hat vielleicht ein schlechtes Gewissen, dass ihr das Buch dann doch nicht ganz so gefallen hat. (Es gibt natürlich auch zahlreiche Ausnahmen!) Also, was tut die Leseratte? Weil sie ja weiterhin kostenlose Exemplare vom Verlag ergaun... äh, erhalten möchte, schreibt sie eine super positive Rezension. Und fügt vielleicht ein "Ein Minikritikpunkt (...)" ein und vergibt von 5 möglichen Punkten 4,9.

Erinnert euch das an was? Ja? Haben wir hier Automagazin-Leser unter uns? Reisejournal-Leser? Und wie war das noch mal mit Werbung und redaktionellem Inhalt? Cosmopolitan? Brigitte? Frauenzeitschriften im Allgemeinen anyone?
Wenn das also 'richtige' Journalisten machen (dürfen), warum dann die Blogger-Leseratte nicht auch? Man lebt es ja vor, liest es überall. Es scheint Gang und Gäbe zu sein. Warum ich nicht auch?

Ich weiß nicht, in welche Redaktion es mich irgendwann einmal verschlagen wird. Fakt ist aber, dass ich mir auf diesem Blog meine Meinung erhalten will. Wenn ich ein Buch schlecht finde, dann könnt ihr euch sicher sein, dass ich das auch so sage (und es begründe oder zumindest versuche!). Wenn ich es gut/toll/spitze finde, dann könnt ihr euch ebenfalls sicher sein, dass ich das so sagen werde. Egal, ob ich mir das Buch selbst gekauft, es gewonnen, als Reziexemplar oder geschenkt bekommen habe.
Tatsächlich muss ich aber vor mir selbst gestehen, dass ich kein superkritscher Leser bin. Ich bin kein Fan von "schwerer", "intellektueller" Literatur (wie man, denke ich, an meinen Rezensionen und Buchgeschmack sehen kann). Entweder ein Buch packt mich und kann mich begeistern - oder eben nicht. Ich analysiere im weitesten Sinne nicht und ich maße mir auch nicht an ein objektives Urteil zu bilden (wie es der gewisse Herr gerne unterstellt), denn dafür bin ich einfach nicht ausgebildet.

Dieser Blog ist ein privater Blog, auf dem ich meine Meinung zu meiner privaten Lektüre poste und ich halte mich, trotz allem, an gewisse Regeln. Diese schließen im weitesten Sinn nun mal gerade die Ziffern 7 und 15 des Pressekodex ein: Ich lasse mich nicht bestechen und meine Meinung wird frei geäußert!

Habt ihr euch auch schon mit diesem Thema auseinander gesetzt? Wie haltet ihr das? Habt ihr auch eure 'persönlichen' Regeln, was ihr auf eurem Blog postet und was nicht? Wie weit würdet ihr für ein Rezensionsexemplar gehen?

Sonntag, 6. November 2011

Neuzugänge KW 44 & Wochenfazit

Hallo alle miteinander!

Diesmal gibt's 'nur' einen Neuzugang. Ich hatte ihn aber eigentlich schon letzte Woche erwartet... Aber die Post scheint mittlerweile im Weihnachtstrubelstressgeschäft angekommen zu sein und ist - zumindest bei mir - nicht mehr ganz so flott. Macht aber nichts. Gefreut hab ich mich trotzdem.

Wie könnte es fast anders sein? Ein eBay-Schnäppchen. Zudem hat mich Jasmin angefixt und den Mund wässrig gemacht. Da musste ich doch endlich auch mal mit der Serie anfangen und schauen, ob sie wirklich so gut ist (nicht, dass ich große Zweifel hätte).
Das Buch war übrigens auch in perfektem Zustand, obwohl ich beinahe befürchtet hatte, wieder so ein Drama zu erleben. Aber nein, gar nicht!


Darum geht's in Land der Schatten: Magische Begegnung von Ilona Andrews:
Rose Drayton lebt an der Grenze zwischen zwei Welten der Wirklichkeit, wie wir sie kennen, und einer Welt der Magie. Sie gehört zu den wenigen Menschen, die zwischen beiden Welten hin und her reisen können. Da steht eines Tages der Adlige Declan vor ihrer Tür. Er will Rose und ihre Magie für sich gewinnen. Zunächst weigert sich Rose, Declan in ihr Leben zu lassen. Doch dann bedroht eine Flut magiehungriger Geschöpfe ihre Familie. Rose muss mit Declan zusammenarbeiten, um das Schlimmste zu verhindern. 
[Quelle: amazon.de]
- Tatsächlich steht das Büchlein auch schon eine ganze Weile auf meinem Wunschzettel. Aber irgendwie hab ich's bisher nicht geschafft es mir zu holen (oder vergessen).


~*~*~*~*~*~

Mein Wochenfazit

Diese Woche war sehr... sagen wir, abwechslungsreich. Am Montag bin ich nämlich gleich mal mit Halsschmerzen aufgewacht, die sich im Laufe der Woche zu einer feinen Erkältung entwickelt haben. Just als dann gestern meine Eltern und Großeltern da waren, war alles weg. So schien's. Ein kratziger Hals bleibt doch noch zurück und innerhalb von zwei Tagen habe ich ne ganze Packung Kamillentee verbraucht (ich trinke eher wenig Tee, erst recht keinen Kamillentee).

Besuch
Ganz spontan hatten sich letzte Woche mein Onkel, nebst Lebensgefährtin und mein Patenkind zum Besuch am Feiertag (1.11.) angemeldet. Die Schwester meines Patenkinds war nämlich zu Besuch bei Verwandten in der Nähe und die Drei dachten sich, dass sie ja mal eben bei mir vorbei schauen könnten.
Natürlich war es nicht ganz so chaotisch-laut wie mit zwei kleinen Kindern. Trotzdem hat mich mein süßes Patenkind auf Trab gehalten, Gueni mit Leckerlis vollgestopft und ein böses Gesicht (sowas von süß!) gemacht, wenn er mal etwas nicht durfte. Seltsamerweise hat er diesmal weniger gegessen als bei seinem Besuch im Februar. Dafür durfte ich den kleinen Junkie in ihm erleben: "Bärle!" (= Gummibärchen) waren der Renner. Dumm nur, dass die Pate nie Gummibärchen daheim hat. Gut, dass Mama an alles denkt und welche in die Geschenktüte gepackt hat. ;-)
Am Samstag waren dann meine Eltern und Großeltern da. Letztere hatten nämlich Geburtstag und konnten so dem Trubel entfliehen. Ich hab ihnen die Stadt gezeigt - die Mini-Variante, denn laufen ist in dem Alter nicht mehr so... - und abends waren wir lecker amerikanisch essen. Meinen Opa musste ich allerdings dazu nötigen statt auf Schnitzel auf Spare Ribs zurück zu greifen.

Äußerliche Veränderungen
Alle paar Jahre, wenn meine Haare richtig lang geworden sind, gehen sie mir dermaßen auf die Nerven, dass nur noch eins bleibt: Abschneiden. Radikal. Da kommen dann so Bemerkungen wie "Willst du das wirklich?!", "Aber deine Haare... die sind so lang!" oder "Das ist ja sehr mutig!". Ja, na und? und nö sind dann meine Antworten in der Regel drauf.
Ich muss aber gestehen, dass es mir dieses Mal etwas schwerer fiel. Meine Haare waren zwar mittlerweile hüftlang (an den Spitzen), aber durch meine - ähm - latente Abneigung gegenüber Frisören besonders an den Spitzen ziemlich kaputt. Durch das viele Färben hatten sie dann nicht nur ein oder zwei Farbtöne, sondern gefühlte zehntausend. Hilft ja alles nichts.
Jetzt sind sie übrigens etwa schulterlang (etwas kürzer) und haben ihre Naturhaarfarbe. Ganz brav hab ich mir auch vorgenommen regelmäßig zum Frisör zu gehen, dass sie gesund nachwachsen können.
Kennt ihr das auch? Muss bei euch auch immer mal eine radikale Veränderung stattfinden oder seid ihr froh, wenn eure Haare mal eine gewisse Länge erreicht haben?

Der neue LoveLetter
Ich kann's mir natürlich nicht nehmen lassen und hole mir die Zeitschrift jeden Monat. In diesem Heft lege ich allen den Klartext mit Tina Dick ans Herz. Objektiv beschreibt sie nämlich den pöhsen Blogger-Aufruhr den ein Interview der FAZ in der Szene ausgelöst hat.
Einige Blogs hatten ja schon darüber berichtet und sich (zurecht) empört. Auch ich hatte überlegt, ob ich es hier noch einmal ansprechen soll. Denn eigentlich gibt es noch einen Artikel aus der ZEIT, den ich euch nicht vorenthalten wollte. Letzterer ist bereits gute vier Jahre alt, aber ich muss immer wieder dran denken und mich empören. Vielleicht gibt's dazu irgendwann mal eine Kategorie. Vielleicht.
Ansonsten - um zum LoveLetter zurück zu kommen - kann ich die Zeitschrift nur empfehlen. Ich stöbere sehr gern herum und lese auch die Interviews sehr gerne. So kommt man auch mal auf einen etwas anderen Geschmack in Sachen 'Liebesroman'.

Samstag, 5. November 2011

[Produkttest] Lidl Wasabi-Chips

Preis: 0,79 € (im Angebot?), Inhalt: 200g
Nachdem mein lieber Papa mich auf den Wasabi-Trichter - höchst widerstrebend, möchte ich anmerken - gebracht hat, liebe ich es! Ob nun Erdnüsse im Wasabi-Teigmantel, Wasabi-Chips, Wasabi-Erbsen... Lecker! So habe ich vor einiger Zeit auch Wasabi-Chips bei Lidl entdeckt!

Die Chips waren echt klasse und für den Preis kann man auch nicht meckern. Anfangs sehr scharf, aber das hat sich (leider) schnell gelegt. Trotzdem hatten sie den typischen Wasabi-Geschmack.
Als "extra-scharf" würde ich sie jetzt nicht bezeichnen. Vielleicht die ersten ein, zwei "handvoll", aber sonst eigetnlich nicht. Die Chips waren kross und super gewürzt.
Von Chio (glaube ich) gibt es auch noch mal Wasabi-Chips. Die sind meines Erachtens nach sogar ein bisschen besser, etwas schärfer und ein bisschen intensiver. Aber die Vitasia-Chips sind auf jeden Fall eine gute Alternative!

Werde ich auf jeden Fall beizeiten mal nachkaufen. Da es die Asia-Wochen bei den Discountern immer wieder mal gibt, bin ich mir sicher, dass es auch die Chips wieder geben wird.

Freitag, 4. November 2011

Wenn der Postbote zweimal klingelt...

Hallo alle miteinander!

Nein, nicht ganz. Denn heute morgen klingelte zwar "mein" Postbote, aber der hatte leider nichts für mich. Mäh. :-/ Dabei hatte ich doch so fest mit Delirium von Lauren Oliver gerechnet. Da wurde ich ja bei buchbotschafter ausgelost und habe brav gewartet und sogar mal (Ungeduldspinsel, der ich bin) nachgehakt. "Bis Ende der Woche sollte es da sein!" Okay, Freitag ist doch 'Ende der Woche', oder? Aber der Postbote hatte nur ein Päckchen für meine Nachbarn. So ein Mist.
Aber dann, gegen Mittag, klingelte es noch mal. Huch! Das muss es sein, oder? ... ... ... Nee! War 'nur' meine Nachbarin. Aber die Liebe reichte mir ein dickes Päckchen. Nachdem der Oberhonk mir aber erzählt hat, dass wohl ein Päckchen kommt, das an mich adressiert, aber für ihn sei, war ich schon etwas geknickt. Außerdem: Was bildet sich der Postbote ein die Post vor die Tür zu stellen, obwohl ich da war?! Und auch nicht geschlafen habe, duschen war oder sonst was. So was. Na, zum Glück gibt's Nachbarn...
Das Ende vom Lied:

Es war doch Delirium! Hach, was hab ich mich gefreut wie Bolle. Meinen Leseeindruck hab ich euch ja schon gepostet. Natürlich hab ich's gleich aufger... äh, brav ausgepackt und genauestens begutachtet! Mehr dazu dann in meiner Rezension.
Übrigens, was ich total süß und nett fand: Es gab eine kleine Mitteilung vom Verlag, in der sie sich für die Verzögerung entschuldigten. Sehr nett! Ich fand das nicht so schlimm, wenn ich ehrlich bin. Kann ja passieren und ich bin so glücklich, dass ich das Buch trotzdem lesen, rezensieren, verschlingen und verschmökern kann.
Werde ich auch gleich nach GONE in Angriff nehmen.

Sollte dieser Beitrag etwas übertrieben wirken, schiebt es meiner Erkältung in die Schuhe. ;-)

Donnerstag, 3. November 2011

Monatspost

Hallo alle miteinander!

Der Oktober war, vor allem lesetechnisch, sehr durchwachsen bei mir. Trotzdem habe ich relativ viel gelesen, obwohl wieder Uni anstand und ich eine Leseflaute nach der anderen hatte. Hm.


gelesene Bücher im Oktober 2011

Mein Monatsbuchmenü bestand im Oktober aus:

Night Shade - Die Wächter (Band 1) von Andrea Cremer
Die Messertänzerin von Susanne Rauchhaus
Sleepless von Cyn Balog
Die dunklen Mächte - Höllenglanz (Band 3) von Kelley Armstrong
Arkadien fällt (Band 3) von Kai Meyer
Eine dunkle & GRIMMige Geschichte von Adam Gidwitz
Ascheherz von Nina Blazon
Mein auf ewig von Shannon K. Butcher
Ruht das Licht (Band 2) von Maggie Stiefvater

Statistik
Bücher: 9
Seiten: 3439


Highlight
Bewertungstechnisch war der Monat nicht schlecht. Aber geflasht hat mich auf jeden Fall Mein auf ewig. Auch, weil ich nicht damit gerechnet hatte, dass mir das Buch so gut gefällt. Mein Genre ist es ja auch nicht ganz. Und natürlich auch Die Messertänzerin.

Flop
Kein richtiger, aber von Sleepless hatte ich mir mehr erwartet.


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November: Must-read

Diesen Monat möchte ich folgendes lesen:

Totentöchter: Die dritte Generation von Lauren DeStefano
Tote Jungs küsst man nicht von Molly Harper
GONE von Lisa McMann

Letzten Monat hab ich wieder alles geschafft, was ich schaffen wollte.
Erstmalig nehme ich ja auch an einer Mini-/Kurzzeit-Challenge teil. Und wie immer nehme ich mir auch in diesem Monat einen Fortschritt für die Book Meets Movie Challenge vor... Seit einer ganzen Weile liegt nämlich schon Das letzte Einhorn auf meinem Muss-ich-demnächst-lesen-Stapel.


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Buchneuheiten im November

Es gibt wieder einmal sooo viele tolle Neuheiten. Natürlich liste ich wieder nicht alle auf, nur ein paar, die mich interessieren. Einige sind diesmal sogar schon erschienen. Man merkt schon, dass langsam Weihnachten wird.

Auf diese Favoriten freue ich mich im November:

1. Band
Dark Future: Herz aus Eis von Eve Kenin
- Hört sich sehr interessant an. Das Cover find ich auch sehr schick. Ich bin gespannt, auch wenn es für mich kein Must-Have-Titel (für den Moment) ist.  

Darum geht's:
Ende des 21. Jahrhunderts: Kriege und Naturkatastrophen haben die Erde zerstört, zurückgeblieben ist eine rauhe Eiswüste, in der ein Menschenleben nichts mehr wert ist. Besonders für Frauen ist der Kampf ums Überleben hart, und die wichtigste Regel lautet: Vertraue niemandem! Nach diesem Grundsatz lebt auch die Truckerin Raina Bowen – bis sie Wizard kennenlernt. Langsam öffnet sich Raina dem verführerischen Fremden und ahnt nicht, dass Wizard sie für seine eigenen Pläne benutzt: Mit ihrer Hilfe will er einen Mann ködern, der ebenso mächtig wie tödlich ist … ein Mann, vor dem Raina schon seit ihrer Kindheit flieht.
[Quelle: droemer-knaur.de]
>>Leseprobe<< 


2. Band
Du oder der Rest der Welt von Simone Elkeles
-  Einer meiner Must-Read/Have-Titel in diesem Monat. Ich hoffe doch, dass er genausogut wird wie der erste und freue mich schon unheimlich drauf.

Darum geht's:
Das Letzte, was Carlos Fuentes will, als er zu seinem Bruder Alex zieht, ist, es diesem gleichzutun. Denn weder ist Carlos bereit, auf sein Image als »Bad Guy« zu verzichten, noch mag er sich wie Alex und dessen Freundin Brittany in eine feste Beziehung begeben. Und schon gar nicht will Carlos sich auf seine Mitschülerin Kiara einlassen, denn sie ist das exakte Gegenteil der Mädchen, auf die er bislang abfuhr. Auch Kiara hat alles andere im Sinn, als mit einem arroganten Latino-Macho wie Carlos anzubandeln. Und doch ziehen sich Kiara und Carlos magisch an – und riskieren damit mehr, als sie je geglaubt hätten. Denn selbst wenn Carlos Kiara zuliebe sein ganzes bisheriges Leben über den Haufen wirft – in seiner ehemaligen Gang gibt es Leute, die das unter keinen Umständen zulassen wollen…
[Quelle: randomhouse.de]
>>Leseprobe<<


17. Band
Black Dagger 17: Vampirschwur  von J. R. Ward
- Nachdem mich ja wieder das Black-Dagger-Fieber gepackt hat, freue ich mich natürlich auf diesen Band. Allerdings werd ich ihn mir erst später kaufen und dann zusammen mit Band 18 lesen. 

Darum geht's:
Im Dunkel der Nacht tobt ein unerbittlicher Krieg zwischen den Vampiren und ihren Verfolgern. Die besten Krieger der Vampire haben sich zur Bruderschaft der BLACK DAGGER zusammengeschlossen, um sich mit allen Mitteln zur Wehr zu setzen. Ihr grausamster Kampf ist jedoch die Entscheidung zwischen Pflicht und glühender Leidenschaft.
Das gilt besonders für die ebenso schöne wie unerschrockene Payne. Jahrhundertelang als Auserwählte auf der Anderen Seite gefangen, hat sie nun mit ihrer Bestimmung gebrochen und ist ins Diesseits gekommen. Sie ahnt nicht, welche Herausforderungen auf sie warten – sowohl in der Schlacht auf den nächtlichen Straßen als auch im Kampf gegen ihre eigenen Leidenschaften ...
[Quelle: randomhouse.de]


Die Nachtmahr Traumtagebücher von Jean Sarafin
- Zufällig beim Stöbern entdeckt. Sowohl Cover als auch Inhalt fand ich ansprechend. Scheint auch mal was anderes zu sein. Mal sehen. 

Darum geht's:
Liz, die seit dem Tod ihrer Eltern bei ihrer Tante lebt, kommt endlich wieder auf eine normale Schule. Doch ausgerechnet Jonah, der sinnliche Grund für Liz´ langjährigen Aufenthalt in einem Internat für Schwererziehbare, macht mit ihrem Stiefbruder gemeinsame Sache und versucht ihr erneut etwas anzuhängen. Damit kommt Liz klar … aber schon bald geschehen wieder unheimlichen Dinge, und als die ersten Schülerinnen nicht mehr aus ihrem Schlaf erwachen, wird Liz klar, dass sie abermals handeln muss.
Aber wie, wenn es einen Zusammenhang zwischen den Vorfällen und dem Erbstück ihrer Eltern zu geben scheint? Ausgerechnet diese Taschenuhr erregt die Aufmerksamkeit des begehrten Stufensprecher Elijah. Von ihm umworben und von Jonah verfolgt, wird Liz schließlich mit dem Grauen konfrontiert, über das ihre Familie seit Jahrhunderten wacht.
[Quelle: elysion-books.com]


Dark Love von Lia Habel
- Ich bin mir noch nicht 100% sicher, ob mir das Genre zusagt, aber die Inhaltsangabe macht einfach neugierig.  

Darum geht's:
Das Jahr 2195: Im Schatten einer neuen Eiszeit ist die Gesellschaft zerfallen, und die Menschen kämpfen gegen lebende Tote. Als die 17-jährige Nora entführt wird, verliebt sie sich ausgerechnet in deren Anführer. Sie erfährt, dass sie das Schicksal aller wenden kann. Doch sie muss sich entscheiden, auf welcher Seite sie steht …
Flackernde Gaslampen, dampfbetriebene Kutschen und Digitagebücher – das ist die Welt von Nora Dearly im Jahr 2195. Die 17-Jährige lebt im Internat, bis sie eines Tages entführt wird: Denn ein Virus greift um sich, das Menschen in lebende Tote verwandelt – und Nora trägt als Einzige die Antikörper in ihrem Blut. Bald muss sie feststellen, dass es auch wandelnde Untote gibt, die sich ihre Menschlichkeit dank eines Antiserums erhalten können. Und Bram, ihr Entführer, ist einer von ihnen. Nora verliebt sich in den jungen Mann, doch die Endlichkeit seiner Existenz bedroht ihre Liebe. Nur Noras Vater, ein hochrangiger Wissenschaftler, könnte ein Gegenmittel entwickeln, doch er ist selbst infiziert und droht zu sterben. Ist Noras Welt endgültig dem Untergang geweiht?
[Quelle: piper-verlag.de]
>>Leseprobe<<


3. Band
Gilde der Jäger 3: Engelsblut von Nalini Singh
- Singh, soll ich mehr sagen? Ich liebe ihre Serien, ihren Schreibstil, ihre Welten. Mal sehen, ob mein Budget das Buch genehmigt.  

Darum geht's:
Grausige Morde, verheerende Naturkatastrophen und Vampire im Blutrausch – die Zeichen sind eindeutig: Ein uraltes, bösartiges Wesen ist aus seinem Jahrhunderte währenden Schlaf erwacht und verbreitet Angst und Schrecken in der Welt. Vampirjägerin Elena Deveraux und ihr Geliebter, der Erzengel Raphael, müssen alles geben, um das drohende Unheil abzuwenden …
[Quelle: egmont-lyx.de]


Delirium von Lauren Oliver
- Für Delirium wurde ich bei buchbotschafter.de ausgelost. Ich freu mich natürlich wie Bolle! 

Darum geht's:
Früher, in den dunklen Zeiten, wussten die Leute nicht, dass die Liebe tödlich ist. Sie strebten sogar danach, sich zu verlieben. Heute und in Lenas Welt ist Amor Deliria Nervosa als schlimme Krankheit identifiziert worden. Doch die Wissenschaftler haben ein Mittel dagegen gefunden. Auch Lena steht dieser kleine Eingriff bevor, kurz vor ihrem 18. Geburtstag. Danach wird sie geheilt sein. Sie wird sich nicht verlieben. Niemals.
Aber dann lernt sie Alex kennen. Und kann einfach nicht mehr glauben, dass das, was sie in seiner Anwesenheit spürt, schlecht sein soll.
[Quelle: rowohlt.de]


1. Band
Alera von Cayla Kluver
- Erschien ja schon als gebundene Ausgabe. Das ist die Taschenbuch-Ausgabe des ersten Bandes. Nachdem mich ein paar Blogger ja so neugierig auf diesen Roman machten, muss ich einfach auch mal reinschmökern.  

Darum geht's:
Eine Prinzessin zwischen zwei Männern – und ein Land zwischen Krieg und Frieden.
»Ich kam kurz vor Endes des Krieges zur Welt, als Kronprinzessin Hytanicas. Nachdem mein Volk sich im lang ersehnten Frieden eingerichtet hatte und Normalität eingekehrt war, wurde ich den Menschen präsentiert. Ich wuchs in einer Freiheit zu einer jungen Frau heran, die die kriegsgeplagten Generationen vor mir nie gekannt hatten. Doch alles Schöne geht einmal zu Ende, und genau hier setzt meine Geschichte ein.«
Kronprinzessin Alera, zukünftige Königin von Hytanica
[Quelle: piper-verlag.de]


2. Band
NightShade 2: Dunkle Zeit von Andrea Cremer
- Vom ersten Band hatte ich mir zwar mehr erwartet, aber da er ja recht fies endet, möchte ich natürlich wissen, wie es mit Calla und Shay weitergeht. 

Darum geht's:
Um ihren Geliebten Shay vor dem sicheren Tod zu bewahren, hat die Wolfskriegerin Calla ihre Familie und ihr Rudel zurückgelassen. Dabei ist sie ihren ärgsten Feinden in die Hände gefallen. Statt Calla zu töten, machen diese ihr jedoch ein verlockendes Angebot: Sie wollen ihr helfen,&nbsp, ihre einstigen Herren zu vernichten und ihr Rudel zu retten – und damit auch ihren ehemaligen Verlobten Ren. Calla steht vor einer schweren Entscheidung. Wird Shay an ihrer Seite bleiben, wenn sie alles dafür riskiert, seinen Rivalen zu befreien?
[Quelle: egmont-lyx.de]


4. Band
Chroniken der Unterwelt 4: City of Fallen Angels von Cassandra Clare
- Auch diese Reihe liebe ich. Der Band wird zwar etwas warten müssen (vielleicht zu Weihnachten, liebes Christkind?), trotzdem freue ich mich, dass es auch der vierte Teil endlich zu uns geschafft hat! 

Darum geht's:
Simon Lewis muss sich noch daran gewöhnen, ein Vampir zu sein. Besonders seit seine beste Freundin Clary kaum noch Zeit für ihn hat. Sie ist zu beschäftigt mit ihrer Ausbildung zur Schattenjägerin und träumt von ihrer großen Liebe. Doch finstere Dinge geschehen. Ist der Krieg, den Simon gewonnen glaubte, noch nicht vorbei?
[Quelle: arena-verlag.de]


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Manga-Anschaffung im Oktober

Hier meine kleine Ausbeute an Manga im Oktober:


Wieder einmal kaum Neuheiten. Eher hab ich ein paar Schnäppchen bei eBay und bei Animexx gemacht. Konnte so auch eine Serie auf relativ aktuellen Stand holen (3... 2... 1... Liebe!) und eine beenden (Steal Moon). Über Skip Beat habe ich mich diesen Monat ganz besonders gefreut und Ich wünschte, ich könnte fliegen... hat mich auch total überrascht!


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Manga-Novis im November

Bei Carlsen und Tokyopop erscheinen die Monatsneuheiten bereits im Vormonat. Ca. eine Woche vorher.
Meine Manga-Lights für diesen Monat:

Carlsen
Hana Kimi, Band 24 von Hisaya Nakajo (Zusatzband, Abschlussband)
Sekaiichi Hatsukoi, Band 3 von Shungiku Nakamura
Special A, Band 17 von Maki Minami (Abschlussband)
Take Over Zone, Band 2 von Masara Minase
Twinkle Stars, Band 3 von Natsuki Takaya
Vampire Knight, Artbook von Matsuri Hino

Egmont Manga & Anime / EMA
Cosplay Animal, Band 13 von Watari Sakou
Lebe deine Liebe, Band 11 von Kaho Miyasaka
Liebeslügen, Band 1 von Kotomi Aoki
Mit dir bis ans Ende der Welt, Einzelband von Aya Oda
Pretty Guardian Sailor Moon, Band 2 von Naoko Takeuchi
Rave, Band 22 von Hiro Mashima

Tokyopop
Dengeki Daisy, Band 7 von Kyosuke Motomi
Happy Marriage?!, Band 3 von Maki Enjoji
Hauptfach Liebe, Band 3 von Rie Honjoh
Peppermint Twins, Band 3 von Wataru Yoshizumi
Switch Girl!!, Band 10 von Natsumi Aida
Vassalord., Band 5 von Nanae Chrono

Viz
Kimi ni Todoke, Band 11 von Karuho Shiina


Wenn ihr auf "Band XX" klickt, kommt ihr zur Beschreibung der jeweiligen Verlage.
Zum gesamten Programm für September kommt ihr, wenn ihr folgenden Links folgt: >>Carlsen<<, >>EMA<<, >>Tokyopop<< und >>Viz<<

Diesmal habe ich bereits Sekaiichi Hatsukoi und Liebeslügen habe ich vorbestellt. Kimi ni Todoke kommt aber auch noch. ;-)


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Awards

Von der Lesefee habe ich diesen süßen Blog-Award bekommen. Wie immer gehen Bedingungen einher - wie ihn bspw. weiterzureichen - und wie immer ignorier ich diese mal ganz höflich.
Abgesehen davon soll ich (mal wieder) 7 Dinge über mich preis geben und wie immer behaupte ich, dass ich euch genug von mir erzähle, oder?
Ich bedanke mich, weil ich es immer ganz lieb finde, wenn Blogger-chans an mich denken. ;-)

[Hörbuchrezension] Ruht das Licht von Maggie Stiefvater

gelesen von Annina Braunmiller, Max Felder, Gabrielle Pietermann und Johannes Raspe

Inhalt:
Grace und Sam haben endlich zueinander gefunden, doch ihre Liebe steht unter einem schlechten Stern. Sam, für Grace zum Menschen geworden, muss mit ansehen, wie der Wolf in ihr immer stärker wird. Graces Verwandlung zum Werwolf scheint unabwendbar. Cole, der Neue im Wolfsrudel, stellt Sam vor ein weiteres Problem. Durch seine Rücksichtslosigkeit gefährdet er das Rudel und dessen Geheimnis. Die spannende Fortsetzung der romantischen Saga – gelesen von Annina Braunmiller, Max Felder und weiteren deutschen Stimmen der »Twilight«-Verfilmungen.
[Quelle: dav2.juni.com]

Wie oben schon erwähnt, sprechen hier die Stimmen aus der Twilight-Verfilmung. Ich kenne die Filme, aber wenn ich nicht vorher gewusst hätte, dass es die Stimmen sind, ich glaub, ich hätte es nicht gleich erraten. Die Sprecher machen ihre Sache auf jeden Fall toll. Ganz besonders, finde ich, Johannes Raspe, der Cole den gewissen... Touch, die gewisse Arroganz und 'tote Lebendigkeit' gibt.
Die anderen Sprecher fand ich - leider - nicht ganz so passend. Damit will ich nicht ihre Arbeit bewerten oder dergleichen. Grace hatte ich mir nur irgendwie... kantiger vorgestellt, nicht ganz so weich. Obwohl ich Annina Braunmillers Stimme sehr, sehr gerne mag! Sam dagegen etwas weicher und Isabel etwas, wie soll ich sagen, zickiger, vielleicht eine Tonlage höher. Aber wie gesagt, das wäre so meine Vorstellung gewesen. Trotzdem konnten mich die Stimmen der vier einlullen, mitziehen, mitfühlen lassen!
Es ist die gekürzte Fassung. Ich habe ja Buch und Hörbuch 'parallel' gehört/gelesen und deswegen fließt jetzt ein kleiner Absatz Buch vs. Hörbuch ein. Es fehlen natürlich Teile. Das fiel mir jetzt natürlich mehr auf als bspw. bei City of Bones oder City of Ashes. Hier war ja auch die Erinnerung ans Buch noch etwas frischer. Das wichtigste ist in jedem Fall mit drin, die Sprecher erwecken die Charaktere zum Leben und man kann ihnen gut lauschen. Ich musste zwar immer mal wieder an Twilight denken - besonders "Bellas" Stimme - aber das war nicht weiter schlimm. Was ich etwas schade fand, dass Sams Liedzeilen nicht in irgendeiner Art vertont wurden (oder gar enthalten waren, aber da bin ich mir jetzt nicht 100% sicher, ob das der Fall war). Das wäre - für mich - noch das sprichwörtliche Tüpfelchen auf dem i gewesen.
Ansonsten hat mir auch dieser Teil wieder sehr gut gefallen, wie man auch meiner Rezension zum Buch entnehmen kann. Natürlich ist ein Buch zum Hören etwas anderes als zum Lesen und die Erfahrung es relativ parallel zu lesen/hören, war auch sehr interessant. So vertieft man die Geschehnisse noch einmal. Auf jeden Fall einen Re-Hear wert!

Kurz: Eine tolle Ergänzung zu den Büchern. Für den ein oder anderen werden die Stimmen der Twilight-Stars etwas gewöhnungsbedürftig sein. Trotzdem beleben sie die Charaktere auf ihre eigene Art und Weise. Besonders Grace / Annina Braunmiller und Cole / Johannes Raspe habe ich gerne gelauscht!



Weitere Informationen:
Hörprobe
Verlag: D > A < V / Der Audio Verlag
Autor: Maggie Stiefvater
Sprecher: Annina Braunmiller, Max Felder, Gabrielle Pietermann und Johannes Raspe
Länge: 377 Minuten auf 6 CDs (gekürzt)
ISBN: 978-3-86231-089-0
Preis: 22,99 € (lt. dav)

[Rezension] Ruht das Licht von Maggie Stiefvater

2. Band

Inhalt:
Obwohl alles verloren schien, ist Sam zu Grace zurückgekehrt. Er hat den Wolf in sich besiegt und jetzt liegt ein ganzes Leben in seiner Menschengestalt vor ihm. Doch nun ist es Grace, deren Zukunft ungewiss erscheint. Sie, die sich ihrer menschlichen Haut immer so sicher war, hört nachts die Stimmen der Wölfe und weiß: Sie rufen nach ihr.
Wogegen Grace sich mit aller Macht wehrt, wäre Cole hochwillkommen. Cole wünscht sich nur eines: Vergessen. Vergessen, wer er ist. Vergessen, was er getan hat. Die Wolfshaut ist seine Zuflucht. Doch trotz der eisigen Kälte gelingt es ihm nicht, die Wolfsgestalt dauerhaft anzunehmen.
Als Coles Vergangenheit ihn einholt und sich immer mehr neugierige Augen auf die Wölfe richten, muss Sam zusehen, wie seine Welt zerbricht: Das Rudel schwebt in größter Gefahr und Grace hält nur noch die Liebe zu ihm in ihrem menschlichen Leben. Sam ahnt, dass der Wolf in ihr eines Tages siegen wird …

[Quelle: script5.de]



Der Frühling zieht ein in Mercy Falls. Sam kann immer noch nicht ganz fassen, dass er Sam geblieben ist. Da die Temperaturen langsam steigen, muss Sam sich auch klar werden, ob er Becks Platz einnehmen wird. Denn die neuen Wölfe könnten sich nun jeden Tag wieder in Menschen verwandeln.
So macht Sam auch Bekanntschaft mit einem der 'Neuen': Cole. Cole, der eigentlich nur vergessen, sich verlieren und ein Wolf bleiben will. Ausgerechnet er wird als erster ein Mensch. Die beiden sind sich nicht ganz grün, aber das ist nur das kleinere Übel mit dem sich Sam rumschlagen muss. Denn für ihn steht so viel mehr auf dem Spiel... und auch für Grace und das Wolfsrudel...

Der zweite Band der Wolves of Mercy Falls Reihe.
Ich muss gestehen, dass mich der Anfang gar nicht mit- und in die Geschichte reinziehen konnte. Der Schreibstil von Maggie Stiefvater ist wirklich schön. Wie auch schon im ersten Band ist er einfühlsam und wunderbar. Aber bis die Geschichte an sich in Gang kommt, dauert es. Auch wenn man durch kurze Sequenzen bereits eine Ahnung vom Verlauf, bzw. Ende des Bandes bekommt.
Diesmal wird aus vier Perspektiven erzählt: Grace, Sam, Cole und Isabel. Jeweils in der Ich-Form, Vergangenheit. Die Kapitel haben diesmal auch nicht die (sinkenden) Temperaturen zum 'Thema', sondern ihre Erzähler. Wenn ich schon bei der Form bin: Das Vorsatzpapier ist ein Traum! Es spiegelt den Hintergrund des Schutzumschlags wieder und ist leicht gerauht, beinahe wie der Band selbst oder ein bisschen wie geschöpftes Papier. Sehr schön!
Ich hatte zwar weniger Probleme an der Geschichte anzuknüpfen, aber trotzdem habe ich fast bis zur Hälfte eher nebenher gelesen. Vielleicht etwas unbeteiligt. Trotzdem hat es mich dann bis zum Schluß gepackt. Wieder habe mit allen mitgelitten und war - mit Grace - wütend, traurig, verängstigt. Vor allem das Ende hat mich (wieder einmal) sehr mitgenommen.
Grace und Sam mag ich als Charaktere nach wie vor sehr gerne. Isabel ja sowieso. Und Cole. Tja, der war etwas schwieriger, denn ich wusste anfangs nicht, wie ich ihn nehmen soll. Aber auch er ist mir im Laufe der Geschichte ans Herz gewachsen. Wer mir dagegen (ebenso 'mal wieder') absolut gegen den Strich ging, waren Graces Eltern. Einen solchen Brass auf Charaktere hatte ich ja auch schon lange nicht mehr. Ich erinnere mich da an Orpheus aus der Tintenwelt oder die allerfürchterlichste Person überhaupt: Dolores Umbridge aus Harry Potter. Nun. Graces Eltern kommen nicht ganz an die beiden ran, da die Brisbanes ja eher Nebencharaktere sind, aber solche Eltern wünsche ich echt niemandem. Fürchterlich. Sie kamen mir sogar noch schlimmer vor als im ersten Band.
Aber genug über zwei - unbedeutende - Charaktere ausgelassen. Dabei ist mir aber aufgefallen, dass die Eltern in dieser Reihe allgemein nicht sonderlich gut wegkommen. Wenn ich an Sams oder Isabels Eltern denke... Denn andere Eltern spielen in dem Sinn ja nicht die große Rolle (von Beck abgesehen). Sollte das den Leser bedenklich stimmen? Ich weiß es nicht, aber ich fand es auffällig und damit erwähnenswert.
Das Ende, sehr emotional, ist ein leichter, kleiner Cliffhanger. Also sollte man schon definitiv auch den letzten Band lesen, denn so endet die Geschichte eher offen. Während man Nach dem Sommer ja ach für sich stehen lassen konnte.
Was ich wieder sehr schön fand, waren die Einstreuungen von Sams Songzeilen. Auch allgemein, die Gegenwart von Musik. Ich bin jetzt kein Musikjunkie in dem Sinn, aber es gibt dem Buch, meiner Meinung nach, eine ganz besondere Atmosphäre.

Kurz: Ein würdiger Nachfolger. Wenn auch anfangs etwas langsam, so wirbeln die Ereignisse doch schnell durcheinander. Es wird wieder hoch emotional, traurig, rasend, ein bisschen lustig und auch ein bisschen düster. Einen Blick ist die Fortsetzung in jedem Fall wert.



Weitere Informationen:
Offizielle deutsche Seite der Autorin
Trailer
Verlag: script5
gebunden, mit Schutzumschlag
Seiten: 400
Originaltitel: Linger
Reihe: Wolves of Mercy Falls
ISBN: 978-3-8390-0118-9
Preis: [D] 18,90 €

Auch hier ist die Gestaltung ohne Buchumschlag wunderschön:

Mittwoch, 2. November 2011

[Rezension] Mein auf ewig von Shannon K. Butcher



Inhalt:
Seit Tagen hat die Reporterin Elise McBride nichts mehr von ihrer Schwester Ashley gehört. Ihre Sorge ist groß, denn in Chicago treibt ein Serienmörder sein Unwesen. Ist Ashley sein jüngstes Opfer? Bei ihren Nachforschungen trifft Elise auf den attraktiven Ex-Polizisten Trent Brady, der ihr seine Hilfe anbietet. Und als Elise kurz darauf selbst in das Visier des Killers gerät, ist Trent ihre einzige Hoffnung ...

[Quelle: egmont-lyx.de]



Elise McBride ist freie Journalistin. Mit ihrer jüngeren Schwester Ashley hat sie regelmäßig Kontakt. Als die sich aber nicht mehr bei Elise meldet, macht die junge Frau sich Sorgen. Kurzer Hand benachrichtigt sie die Polizei und fährt zu Ashleys Haus. Elise macht sich große Sorgen um ihre Schwester, die zwar öfter mal ein paar Tage wegfährt, sich doch immer bei ihr meldet. Die Polizei scheint nicht voranzukommen und so macht sich Elise selbst auf die Suche nach ihrer Schwester.
Dabei lernt sie Ashleys Nachbarn, den Ex-Polizisten Trent Brady, kennen. Der hat seinen Dienst jedoch vor zwei Jahren nach einem Polizei-Unfall quittiert. Seitdem lebt er so dahin, doch als Elise seine Hilfe braucht, ist er zur Stelle. Die beiden sind nicht nur Ashley auf der Spur, sondern auch einem Serienkiller, der gar nicht leicht zu fassen ist...

Butchers Schreibstil ist nicht sensationell oder außerordentlich. Er ist eingängig und flüssig, lässt sich leicht lesen und reißt vor allem gut mit. Was sehr an einem wirklich tollem Spannungsaufbau liegt.
Erzählt wird die Geschichte um den Serienkiller, Ashleys Verschwinden und Elises Suche aus verschiedenen Sichten. Alle dritte Person, Vergangenheit. Hauptsächlich wird aber aus Elises und Trents Sicht erzählt. Der Leser erhascht aber auch Ausschnitte aus der Sicht des Serienmörders und Ashley.
Ein bisschen erinnerte mich die Geschichte an Criminal Minds. Vielleicht wegen dem Serienmörder? Profiler spielen da nämlich eher keine Rolle und es wird auch kaum aus der Sicht der Polizisten erzählt. Gruselig war es teilweise die Sicht des Mörders, dessen Identität relativ schnell klar ist, zu lesen und darin einzutauchen. Obwohl man den Namen und ein paar Verhaltensmuster des Serienmörders kennt, kommt er vorerst nicht mit den Protagonisten in Berührung. So schnappt man zwar ein paar Szenen von ihm auf, weiß aber erst viel später, wer er genau ist.
Da ich ja hauptsächlich Jugendbücher und Romantic Fantasy Romane lese und dem Genre Thriller/Krimi in gedruckter Form eher skeptisch gegenüber stehe, hat mich Mein auf ewig doch überrascht. Ich hätte beim besten Willen nicht gedacht, dass sich das Thema - Serienmörder - mit dem Genre - Romantic (!) Thrill (?) - so gut vertragen würde. Das liegt vor allem daran, dass ich mir einfach nicht ausmalen konnte, wie die Autorin in dieses ganze Setting eine Liebesgeschichte einflechten will, die nicht kitschig oder gezwungen ist. Bis ich zu eben jenem Punkt kam, konnte ich es mir wirklich nicht vorstellen. Klar, es hakt an der ein oder anderen Ecke, aber es gibt Schlimmeres. Denn im Fokus steht tatsächlich Ashleys Verschwinden und der Serienmörder.
Wie gesagt, ich bin eigentlich kein Thriller-Leser. Ich gucke mir so was lieber an, aber dieser Roman hat mich voll und ganz gefesselt, sodass ich ihn beinahe in einem Rutsch durchgelesen hätte. Das mag auch daran liegen, dass dieser Genre-Mix für mich Neuland ist und die 'alten Hasen' das etwas kritischer betrachten würden. Endgültig aufgelöst, wird seine Identität, wie oben erwähnt, allerdings erst relativ spät.
Wie eingangs schon erwähnt, kann der Leser auch für kurze Abschnitte in den Kopf des Mörders eintauchen und die Ereignisse aus seinen Augen betrachten. So kennt man auch von Anfang an seinen Namen und kann relativ schnell alle Puzzleteile zu ihm zusammensetzen. Trotzdem bekam so der 'Bösewicht' eine ganz besondere Art von Tiefe. Einmal in dieses - sorry - kranke Denken einzutauchen und diese Welt aus seinen Augen zu betrachten, war wirklich eine neue, beinahe erschreckende Erfahrung.
So geht es für die Charaktere manchmal auch ein bisschen zu glatt. Es gab auch durchaus eine Szene, die mir schlichtweg zu kitschig war. Wäre die über den Bildschirm geflimmert, hätte ich die Augen zugemacht oder weggeschaut - was ich immer mache, wenn es zu schmalzig wird. Zum Glück erstreckte sich das nur über wenige Zeilen.
Die Charaktere, vom Mörder abgesehen, waren allesamt interessant und sympathisch. Ich mochte sie gern, wenn sie auch keine 'Neuerfindungen' waren. Es herrschte eher bei deren Beziehung die 'typische' Problematik. Was mich fast ein bisschen Aufstöhnen ließ. Doch durch ihren beinahe ungebrochenen, fast unglaubwürdigen Kampfwillen, hat mich Elise dann doch als Heldin überzeugt.
Die romantischen Elemente sind vorhanden, aber nicht dominant, was ich ganz wichtig fand. Dennoch ging mir die Liebesbeziehung zwischen Elise und Trent etwas zu schnell oder besser gesagt, wurde sie mir zu schnell zu ernst. Klar, wer viele Liebesromane, besonders Romantasy liest, für den ist dies nichts neues. Zumindest bei den Sachen, die ich bisher gelesen habe, ging es immer recht schnell zur Sache. Natürlich tut das der Story in meinen Augen keinen Abbruch. Dazu sei auch gesagt, dass die eigentliche Liebesszene sehr später das erste Mal beschrieben wird. Doch wenn man sich den Ablauf der Geschehnisse durch den Kopf gehen lässt, dann ist die Entwicklung der Gefühle doch rapide.
Als, in meinen Augen, beinahe größten Pluspunkt kann ich nennen, dass es sich um einen Einzelband handelt. Die Geschichte ist also abgeschlossen, man steht nicht vor einem halbgaren Ende und fängt - nicht schon wieder - eine Reihe an. Zwar könnte rein theoretisch noch ein Band folgen, aber diese Geschichte ist (und bleibt) abgeschlossen.
Zuletzt möchte ich noch allen sehr spoilerphoben Lesern sagen, dass die Inhaltsangabe, wenn ich es ganz penibel, genau und streng nehmen würde, einen Spoiler enthält. Ich bin ja gegen "richtige" spoiler sehr allergisch, aber in diesem Fall hat es mich überhaupt nicht gestört, weil der "Spoiler" kein großer Wendepunkt in der Geschichte ist oder gar überraschend/unerwartet kommt. Zumindest nicht für die, die ein gewisses Gespür für Geschichten haben.

Kurz: Ein spannender, nervenkitzelnder Ausflug in ein - für mich - neues Genre. Ich bin jetzt dem Thriller- oder Romantic Thrill Genre weit weniger abgeneigt. Besonders die unterschiedlichen Sichtweisen, aus denen die Geschichte erzählt wird, geben dem Roman eine besondere Dynamik. Wer mit ein bisschen Romantik leben kann, die wirklich nicht dominant, aber an manchen Stellen ein bisschen schnell und kitschig ist, der wird hier einen wahren Page-Turner finden. Einen Blick kann man auf jeden Fall riskieren.



Weitere Informationen:
Verlag: EgmontLYX
Taschenbuch, kartoniert mit Klappe
Seiten: 400
Originaltitel: Love you to Death
ISBN: 978-3-8025-8475-6
Preis: [D] 9,99 €