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| 1. Band |
Die kleine Yotsuba zieht mit ihrem Vater um. Neugierig und ein bisschen chaotisch wie sie ist, erkundet sie erst mal ihre neue Umgebung und versucht dabei so gut wie möglich die Ratschläge ihres Papas zu befolgen. So wird sie beispielsweise von der neuen Nachbarin aufgegabelt und rennt vor ihr weg, denn für Yotsuba ist das junge Mädchen eine Fremde. Und mit Fremden darf man nicht mitgehen!
Süße Alltagsgeschichten der aufgeweckten Yotsuba und ihrer leicht seltsamen Familie und Nachbarschaft.
Meine Meinung:
Ich habe ehrlich gesagt nicht viel von dem Manga erwartet. Hatte zwar gehört, dass er lustig sein soll, aber so ganz traute ich dem Braten dann doch nicht. Ganz zu unrecht! Yotsuba ist tatsächlich ein lustiges Kind und ihr Papa auch etwas abgedreht. Die Nachbarsfamilie (mit drei Töchtern und zumindest der Mutter) sind relativ 'normal', aber eben Yotsuba nicht! Was natürlich für ein paar lustige Szenen sorgt.
Die Kapitel könnte man vielleicht auch einzeln und/oder durcheinander lesen, denn sie sind in sich abgeschlossen. Daher gibt es auch keine umfassende Hintergrundstory. Das kann sich aber ändern. Bisher habe ich ja 'nur' Band 1 gelesen. Aus Erfahrung heraus kann sich daraus auch noch durchaus eine Geschichte entwickeln.
Kurz: Wem die Leseprobe gefallen hat, der kann hier beherzt zugreifen. Yotsuba ist auf ihre Art naiv-frech-süß und weiß ihre Umgebung zum Lachen zu bringen.
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