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Sonntag, 22. Juli 2012

Wochenfazit KW 29

Hallo alle miteinander!

Jaaa, kein Neuzugang diese Woche. Obwohl, eigentlich schon, aber den werde ich euch erst in ein paar Wochen präsentieren (können). ;-)
Heute noch ein kleines Lebenszeichen mit einem rasant-kurzen Wochenfazit!

Lesechallenge von Idealo
Ich habe auch mitgemacht! Denn, meinen Leseplatz wollte ich euch schon länger vorstellen. Nachdem die Aktion ja echt in aller Blogger-Munde ist, hab ich es mir nicht nehmen lassen euch im gleichenZug zu berichten. Hier könnt ihr nachlesen, wo ich meine gemütlichen Lesestunden verbringe.

2tes offizielles Gewinnspiel
Für alle, denen es gestern entgangen ist: Mein zweites Gewinnspiel hat begonnen!
Es gibt eine Regel, die ihr beachten müsst! Ich habe dies noch einmal deutlich hervorgehoben und hoffe auf viele Teilnehmer. :D

Das Sommersemester ist bald rum...
Schon wieder! Einerseits total kurz, andererseits schien es sich aber auch gezogen zu haben. Nichtsdestotrotz habe ich am Donnerstag meine letzte Prüfung abgelegt. Mein Klavierbauartikel bekommt den letzten Schliff und dann warten noch zwei Studienarbeiten, die ich zusammen mit einer Kommilitonin mache, auf mich/uns. Danach heißt's: PARTAY! Ja ja, PartAy. XD
Die Lage ist also relativ entspannt, ich bin auch endlich mit Wenn du mich siehst fertig geworden und werde mich heute noch ausgiebigst Aus dunkler Gnade widmen.

Und sonst?
Ich arbeite derzeit Stück für Stück meine ausstehenden Rezensionen (die seht ihr in der rechten Sidebar unter "Ami liest gerade...") ab. Teilweise nicht ganz chronologisch - ich hoffe, das ist mir verziehen.
Zudem sind meine Reziformen derzeit etwas durcheinander gewürfelt, wie vielleicht dem ein oder anderen aufgefallen sein wird. Letztes Jahr hatte ich euch bereits einen Überblick gegeben, wie meine Rezensionen aufgebaut sind. Hier.
Allerdings lasse ich seit einiger Zeit meine eigene Inhaltsangabe weg. Ich versuche auch die Punkte nicht mehr ganz so streng "abzuklopfen" und euch viel eher mein Gefühl beim Lesen, meine (gesetzte) Meinung zu vermitteln als Details. Das ist natürlich bei Rezensionen zu Rezensionsexemplaren etwas anders, da werde ich (natürlich) ausführlicher berichten.
Der Grund ist zum einen, dass es schon etwas her ist, dass ich die meisten Bücher gelesen habe. Da kann (und will) ich einfach nicht so detailliert drauf eingehen. Zum anderen versuche ich es nach meinem Empfinden (!) ein bisschen anspruchsvoller (sprich: leseanreizender) zu machen. Nein, kein hochliterarisches Kauderwelsch, sondern einfach eine (möglichst) kurze, knackige Rezi, die euch einen Eindruck zum Buch vermittelt und ihr einordnen könnt, ob ihr genau dieses Buch nun lesen wollt oder müsst - oder eben nicht.
Mal gucken, wie weit mich diese Art der Rezension bringt oder ob ich doch wieder "umsattele" oder weiter experimentiere. ;-)

Dienstag, 8. November 2011

Rezensionen und der Pressekodex

Hallo alle miteinander!

Wie fleißige Leser-chans wissen, studiere ich Journalismus. Unter anderem haben wir in diesem Semester das Fach Medienethik. Wir diskutieren über verschiedene 'Vorfälle' in der Presse, was Journalisten erlaubt ist, was nicht, nach welchem Kodex man sich richten kann und sollte. Für uns ist das der Pressekodex, der vom deutschen Presserat herausgegeben/aufgestellt wurde.

Wie ich nun auf diesen Trichter komme?
Nun, wir haben uns gestern unter anderem über die Ziffer 7 unterhalten: Trennung von Werbung und Redaktion. Das kenne ich bereits aus meiner Ausbildung und das Thema wurde seit jeher heiß diskutiert. Auch gestern in unserer Vorlesung. Das möchte ich jetzt aber nicht weiter ausweiten (denn ich denke, es interessiert euch eher weniger), sondern zum Punkt kommen, warum ich mir heute den Pressekodex in Bezug auf (meine) Rezensionen zur Brust nehme. Übrigens spielt Ziffer 15 - Vergünstigungen - wohl auch eine Rolle.

Dazu zwei Zitate aus oben genanntem Pressekodex:
Die Verantwortung der Presse gegenüber der Öffentlichkeit gebietet, dass redaktionelle Veröffentlichungen nicht durch private oder geschäftliche Interessen Dritter oder durch persönliche wirtschaftliche Interessen der Journalistinnen und Journalisten beeinflusst werden.
[Quelle: Pressekodex, Ziffer 7]

Die Annahme von Vorteilen jeder Art, die geeignet sein könnten, die Entscheidungsfreiheit von Verlag und Redaktion zu beeinträchtigen, sind mit dem Ansehen, der Unabhängigkeit und der Aufgabe der Presse unvereinbar.
[Quelle: Pressekodex, Ziffer 15]

Jetzt werdet ihr euch sicher fragen, warum ich gerade den Pressekodex anspreche. Und was hat das mit Rezensionen zu tun? Blogger sind doch keine Journalisten, oder?

Nein, ich glaube 'wir' Buch-Blogger sind keine. Auch wenn das ein gewisser Herr anders sieht oder sehen will. Aber dieses 'skandalöse' Interview, eine Entwicklung, die ich nun schon etwas länger beobachte und die gestrige Vorlesung gaben mir den kleinen Anstoß zu diesem Blog-Post.
Zwar sind wir Blogger keine Journalisten, aber viele Blogger bekommen Rezensionsexemplare. Nun kann man das zweierlei sehen: Bin ich als Blogger dann die Werbefläche vom Verlag? Oder bin ich dann doch eher der 'Journalist', der seine Meinung kund tut?

Ich habe mir dazu meine Gedanken gemacht. Denn ich fordere zwar explizit keine Rezensionsexemplare vom Verlag direkt an und habe dies auch nicht vor. Aber ich benutze immerhin Plattformen wie vorablesen, Buchbotschafter, Blogg dein Buch oder nehme auch mal an einer Verlagsaktion teil. So komme ich, mehr oder minder direkt, ja auch an Rezensionsexemplare, also Vergünstigungen. Und da ein Blog so irgendwie auch zur Werbefläche wird, liegt der Verdacht von "Vermischung von Redaktion und Werbung" nahe.
Nun, ich bin (noch) keine Journalistin und hier auf diesem Blog, den ich privat und als Hobby betreibe, schon gleich dreimal nicht. Trotzdem ist mir meine unabhängige Meinung sehr wichtig. Was mich nahtlos zu dieser Entwicklung bringt: Mir ist aufgefallen, dass Blogger, die Rezensionsexemplare bekommen, diese scheinbar prinzipiell recht gut bewerten (oder: zu bewerten scheinen). Mal davon abgesehen, dass ich oft Rezensionen zu Rezensionsexemplaren lese, die sich nicht mal "Meinungsäußerung" schimpfen dürften.

Mit Rezensionsexemplaren ist das immerhin so eine Sache. Man freut sich ja total, wenn man als Leseratte ein Buch kostenlos in Händen halten und lesen darf. Da ist die Leseratte dem Verlag natürlich dankbar und hat vielleicht ein schlechtes Gewissen, dass ihr das Buch dann doch nicht ganz so gefallen hat. (Es gibt natürlich auch zahlreiche Ausnahmen!) Also, was tut die Leseratte? Weil sie ja weiterhin kostenlose Exemplare vom Verlag ergaun... äh, erhalten möchte, schreibt sie eine super positive Rezension. Und fügt vielleicht ein "Ein Minikritikpunkt (...)" ein und vergibt von 5 möglichen Punkten 4,9.

Erinnert euch das an was? Ja? Haben wir hier Automagazin-Leser unter uns? Reisejournal-Leser? Und wie war das noch mal mit Werbung und redaktionellem Inhalt? Cosmopolitan? Brigitte? Frauenzeitschriften im Allgemeinen anyone?
Wenn das also 'richtige' Journalisten machen (dürfen), warum dann die Blogger-Leseratte nicht auch? Man lebt es ja vor, liest es überall. Es scheint Gang und Gäbe zu sein. Warum ich nicht auch?

Ich weiß nicht, in welche Redaktion es mich irgendwann einmal verschlagen wird. Fakt ist aber, dass ich mir auf diesem Blog meine Meinung erhalten will. Wenn ich ein Buch schlecht finde, dann könnt ihr euch sicher sein, dass ich das auch so sage (und es begründe oder zumindest versuche!). Wenn ich es gut/toll/spitze finde, dann könnt ihr euch ebenfalls sicher sein, dass ich das so sagen werde. Egal, ob ich mir das Buch selbst gekauft, es gewonnen, als Reziexemplar oder geschenkt bekommen habe.
Tatsächlich muss ich aber vor mir selbst gestehen, dass ich kein superkritscher Leser bin. Ich bin kein Fan von "schwerer", "intellektueller" Literatur (wie man, denke ich, an meinen Rezensionen und Buchgeschmack sehen kann). Entweder ein Buch packt mich und kann mich begeistern - oder eben nicht. Ich analysiere im weitesten Sinne nicht und ich maße mir auch nicht an ein objektives Urteil zu bilden (wie es der gewisse Herr gerne unterstellt), denn dafür bin ich einfach nicht ausgebildet.

Dieser Blog ist ein privater Blog, auf dem ich meine Meinung zu meiner privaten Lektüre poste und ich halte mich, trotz allem, an gewisse Regeln. Diese schließen im weitesten Sinn nun mal gerade die Ziffern 7 und 15 des Pressekodex ein: Ich lasse mich nicht bestechen und meine Meinung wird frei geäußert!

Habt ihr euch auch schon mit diesem Thema auseinander gesetzt? Wie haltet ihr das? Habt ihr auch eure 'persönlichen' Regeln, was ihr auf eurem Blog postet und was nicht? Wie weit würdet ihr für ein Rezensionsexemplar gehen?

Freitag, 3. Juni 2011

Buchrezensionen

Hallo alle miteinander!

Vor kurzem fragte Crini von All about books, wie das so mit den Rezensionen lesen ist. >>KLICK<<

Ihre Fragen:
  • Lest ihr auf euren Lieblingsblogs JEDE Rezension?
  • Lest ihr nur Rezensionen zu Büchern, die ihr demnächst kaufen wollt?
  • Oder habt ihr Angst, zu viel zu erfahren und lest nur welche zu Büchern, die ihr schon gelesen habt?
  • Lasst ihr bestimmte Gerne von vornherein aus?
Meine Antwort:
Ich schau zwar fast jeden Tag in mein Dashboard, aber Rezensionen wirklich bis zum Ende lesen: Fast nie.
Das liegt zum einen daran, dass ich Spoiler wie die Pest hasse. Gerade ausführlichere Rezis spoilen schon mal. Manche schreiben es ja auch anfangs hin. Trotzdem lese ich meistens nur das Fazit oder den Gesamteindruck.
Ich sortiere natürlich auch im Vornhinein aus: Wenn mir das Cover zusagt, oder mir das Buch schon bei einigen Blogs/im Internet über den Weg lief, gucke ich schon mal, was so die Grundtendenz ist (gut/schlecht/mittel).
Rezis les ich dann komplett, wenn ich das Buch auch selbst gelesen hab. Da überrascht mich dann ja nichts mehr. ;-) Zwar nicht immer unbedingt um der Rezension Willen, sondern so kann ich ganz gut einschätzen, ob die Person/der Blogger mit mir auf einer Wellenlinie liegt. Wenn er/sie dann mal ein Buch rezensiert, weiß ich eher, ob es auch was für mich sein könnte oder dann eher nicht.
Eine Zusammenfassung aller Beiträge könnt ihr hier nachlesen: >>KLICK<<


Das Thema finde ich total interessant und wichtig. Vor allem, da ich ja selbst Rezensionen schreibe. Ich würde teilweise gern mehr Rezensionen lesen, aber ich weiß nie, welche Bloggerin, bzw. welcher Blogger nun eine sehr ausführliche Rezension mit allen Details schreibt (also auch Spoiler enthält) und wer nicht. :-/
Habt ihr das Problem auch? Oder seid ihr Rezi-Leser, die alles ganz genau wissen wollen?

Wie ihr oben lesen könnt, bin ich nicht an detailverliebten und sehr ausführlichen Rezensionen interessiert. Meist reicht mir dann das Fazit.
Deswegen möchte ich euch in diesem Post einfach noch etwas zu meinen eigenen Rezensionen erzählen. Ich habe schon mal vor einiger Zeit grob etwas dazu gesagt ( >>hier<< ), aber eben nur grob.


Meine Rezensionen

Zuerst einmal die Form. Die habe ich noch aus dem CIL-Forum übernommen. Ich finde sie übersichtlich und habe später auch noch die "Weiteren Informationen" dazu genommen. Da ich es gern einheitlich mag, laufen meine Rezis immer nach dem selben Prinzip:
  • Überschrift: Titel des Buches von AutorIn
  • Bild des Covers; Sollte es eine Reihe sein, ist im Regelfall in der Bildunterschrift zu finden, welcher Band es ist.
  • Inhalt: Klappentext des Verlags mit Quelle
  • Leseprobe, falls vorhanden
  • eigene Inhaltsangabe
  • Eigene Meinung; Im ersten Satz schreibe ich auch noch meistens dazu, wenn es sich um eine Reihe handelt, welcher Band es ist.
  • Kurz: Fazit in ein bis drei Sätzen
  • Weitere Infos: Sollte es eine Extra-Verlagsseite geben oder ein Special, von welchem Verlag, Taschenbuch oder gebundene Ausgabe, Seitenzahl, ggf. Originaltitel, ggf. aus welcher Reihe, ISBN und Preis
Auf anderen Blogs habe ich schon Einträge mit unmütigen Äußerungen gelesen, dass andere Blogger ja den Inhalt sozusagen zweimal in ihre Rezension einbinden. Dadurch wird oft der Anteil der eigenen Meinung vernachlässigt.
Ich fühle mich jetzt nicht direkt angesprochen, kann auch nicht für andere sprechen, aber ich habe durchaus einen Grund, warum ich beides poste.
Wer, wie ich, Angst vor Spoilern hat, ihn aber das Cover anspricht, die Autorin oder der Titel an sich, der kann sich ohne große Gedanken den Klappentext durchlesen. Der enthält, erfahrungsgemäß, kaum Spoiler. Der Leser ist informiert und muss nicht extra noch auf einen Link klicken oder den Titel umständlich bei Amazon eingeben oder googlen.
Bei mir ist diese Angst zwar unbegründet, aber gerade bei Reihen kann es doch mal passieren, dass ich etwas aus dem vorangegangenen Band poste. Mit der Inhaltsangabe vom Verlag kann man da vielleicht sicherer fahren.
Den eigenen Inhalt fasse ich selbst noch einmal zusammen, weil einige Klappentexte entweder ein falsches Bild vermitteln, kaum aussagekräftig sind oder einfach nur die ersten fünf bis zehn Seiten zusammenfassen (übertrieben formuliert) auf denen kaum was passiert. Dabei versuche ich natürlich Spoiler zu vermeiden und euch einfach einen genaueren Blick - nach Möglichkeit - auf den Inhalt zu bieten ohne eben zu viel zu verraten.
Wer also "meinen" Inhalt nicht lesen will, der überspringt einfach den ersten Absatz komplett.

Eigene Meinung. Oft habe ich nicht gleich Zeit ein Buch zu rezensieren, wenn ich es gerade beendet habe. Das hat natürlich sowohl gute als auch negative Seiten. Zum einen kann sich der Inhalt einfach ein bisschen setzen. Man filtert dann nur das wirklich wichtige heraus und kann sich noch ein paar Gedanken machen. Zum anderen aber vergesse ich auch, leider, einiges wieder.
Meist hat dieser Absatz auch keine genaue Form. Sprich, ich erörtere nicht erst Schreibstil, Form, Charaktere etc. Tatsächlich schreibe ich "wild drauf los" - natürlich mit einer groben Ordnung. Ich werde mich aber zukünftig darum bemühen da noch ein bisschen Ordnung rein zu bringen.
Auch hier versuche ich weitestgehend Spoiler zu vermeiden. Ich bin kein Schwafler, deswegen halte ich mich kurz und versuche euch einen Eindruck zu vermitteln, was mir gefallen hat, was vielleicht nicht, auf was man sich einstellen kann, wie ich die Charaktere fand.
Zum anderen möchte ich auch nicht zu ausführlich werden. Da schlägt meine Erziehung durch, denn ich persönlich möchte nicht in 120 Wörtern lesen, dass einer das Buch toll fand - und dann noch in 250 Wörtern warum. Ich steh auf kurze Rezis, die ohne zu viel vom Inhalt zu verraten auf den Punkt kommen.
Sollte mir etwas nicht gefallen, versuche ich auch zu begründen warum. Aber, ihr kennt das sicher auch, manchmal gefällt einem einfach etwas und manchmal nicht - ohne bestimmten Grund. Geschmackssache.

Die weiteren Infos finde ich auch bei anderen immer interessant. Da wir in Deutschland ja der Buchpreisbindung unterliegen, weiß man auch gleich, was einen der Spaß (des deutschen Buchs) kostet. Oder mit was man ungefähr rechnen kann. Aber auch Reiheninfos oder Originaltitel finde ich aufschlussreich, denn die Originale haben ja oft auch andere Titel.

Warum machst du keine Genreunterteilung?
Hähä, ganz einfach: Weil ich absolut, wirklich absolut unbegabt bin, ein Buch einer Richtung zuzuordnen. Grob sicher, aber ich kenn mich da einfach zu wenig aus. Ich möchte einfach keine falschen Informationen geben. Ich denke, oft erschließt sich ja aus dem Text und/oder Cover in welche Richtung der Roman geht. Manchmal ist der Verlag auch aufschlussreich.


Jetzt habe ich aber genug erzählt, oder? Wer bis hier angekommen ist: Glückwunsch!
Ich versuche im Regelfall so zu bloggen, dass ich meine Einträge auch selbst gerne lesen würde. Sprich, ich versuche kurz zu schreiben, schnell auf den Punkt zu kommen und nicht zu schwafeln. Aber manche Themen lassen sich (leider) nicht in eine kleine Sparte schieben.


Mich würde jetzt natürlich noch interessieren:
  • Welche Rezis lest ihr am liebsten? Ausführliche oder doch lieber welche, die nur schmackhaft machen?
  • Lest ihr überhaupt komplette Rezensionen oder (wie ich) nur das Fazit, vielleicht auch noch den Klappentext?
  • Wenn ihr selbst Rezensionen schreibt: Auf was achtet ihr? Auf jedes Detail? Schreibt ihr schön ausführlich?
  • Was gehört für euch zu einer guten Rezension?
  • Was wollt ihr auf jeden Fall in einer Rezension lesen?
Ich bedanke mich schon mal bei allen, die durchgehalten haben und meine (neugierigen) Fragen beantworten. :-)