Kennt ihr sie auch? Diese Bücher, die nach euch schreien, die euch fesseln, an den Einband festkleben und euch gar nicht mehr loslassen wollen.
Und die Bücher, die euch entgegenrufen, bei euch einziehen und dann - warum auch immer - ihren Reiz verlieren. Sie stehen stumm in eurem Regal, vielleicht flüstern sie ab und an mal leise: "Du wolltest mich doch lesen...?!" Aber mehr auch nicht.
Oh, und dann gibt es noch die Bücher, die ebenfalls lauthals schreien: "Lies mich!" und ihr erhört ihren Ruf und fangt an, aber... So bunt und laut und grell es von außen schien - von innen wirkt es blass und glitschig.
Manchmal frage ich mich, ob es an unseren Gemütsphasen liegt, warum wir einige Bücher nicht aus der Hand legen können - obwohl wir die Geschichte doch eigentlich in- und auswendig kennen. Oder warum wir Bücher U-N-B-E-D-I-N-G-T haben müssen und dann... ja, dann setzten sie Staub an, verkriechen sich in die zweite (oder letzte) Reihe, damit sie ja kein Licht mehr sehen. Nisten sich ein wie Fledermäuse, aber wenn man sie aufschreckt, greifen sie an!
So geht es mir in letzter Zeit öfter.
Gefühlt entdecke ich 1.000 "neue" Bücher am Tag für mich. Das wollte ich schon immer mal lesen!, Ach ja, das wollte ich doch auch unbedingt haben., Mensch, das reizt mich ja auch schon lange.. Und dann ergattere ich sie. Die heißersehnten Geschichten, die sich oft zwischen wunderschönen Deckeln verbergen. Bekomme ich nun die Happy Hippo Figur oder muss ich mich mit einem Zusammensteck-Auto zufrieden geben?
Egal, ich hab sie wenigstens und in meinem SuB-Regal machen sie sich ja toll. Außerdem lese ich doch gerade noch ein Buch... Aber als nächstes...! *ticktack* *ticktack*
Vergessen der innige Wunsch eben jene Geschichte zu lesen, denn meine Konzentration ist die eines Goldfischs und der hat sich schon auf den nächsten Futterlesebrocken gestürzt. Aber da war doch was.
Nun kommt es vor, dass ich so ein Buch angucke - es guckt mich an - und die Chemie stimmt. Dann zerre ich es hervor, wie kürzlich Ewiglich die Sehnsucht und fange an zu Schmökern. Als es erschien, war ich skeptisch. So viele negative Stimmen - oder gefühlt, wie halt immer. Aber dann tauchte es immer wieder auf. Wie der berühmtberüchtigte Wink mit dem Zaunpfahl. Lies mich, wisperte es. Und ich las... und las... und las. Klebte dabei an Nikkis imaginären Lippen, wollte nicht mehr ins Bett und nicht mehr schlafen. Lies mich weiter, lies mich weiter, flüsterte das Buch. Wer kann so einem Ruf widerstehen? Ich nicht.
Sobald ich den letzten Satz inhaliert hatte, wollte ich mehr.
Zum Glück rief da schon das nächste, das ich in weiser Vorraussicht bestellt hatte: Herzklopfen auf Französisch. Leiche sommerliche Kost, eine fabulöse Liebesgeschichte, einfach abschalten und fühlen. Genau das brauchte ich jetzt. Genau das und nichts anderes.
Und wieder entstand dieser Sog, der mich in Annas und Étiennes Geschichte zog, der mich einfach nicht mehr gehen lassen wollte, der mich verfolgte, wohin ich auch ging. Schlaf vor einer der wichtigsten Prüfungen? Vergiss es!, schrie mich das Buch an. Du liest mich jetzt fertig.
Na, ich will mal nicht so sein. Denn innerhalb eines Nachmittages und eines abends hatte ich dann die restliche Hälfte verschlungen und war äußerst zufrieden und gesättigt - voll Wonne und Ruhe.
Kann es solche Zeiten nicht öfter geben? Kennt ihr sie auch?
Denn oft fällt es schwer vor der unbändigen Auswahl an tollen Büchern auch die wirklich Richtige für die momentane Stimmung zu treffen. Wie es der Büchersuchtvirus will, ist natürlich nie das passende Büchlein zur Hand und dann muss man ja ein Neues bestellen, oder?
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Montag, 9. Juli 2012
Montag, 23. Januar 2012
[Buchgedanken] Dark Angels' Summer von Kristy Spencer und Tabita Lee Spencer
Hallo alle miteinander!
Heute mal ein etwas anderer Buchgedanke. Eigentlich wollte ich die ja recht allgemein halten. Wie ihr aber bestimmt schon alle mitbekommen habt, war ich am 14. Januar auf Blogger Workshop und dort konnte ich mich mit anderen Bloggerinnen über Dark Angels' Summer von Kristy Spencer und Tabita Lee Spencer austauschen.
Meine Rezension sollte bereits vor einer Stunde gepostet worden sein. Die Stichpunkte habe ich mir bereits vor dem Workshop zusammengeschrieben und die Rezension deswegen auch so veröffentlicht, wie ich das auch mit anderen Büchern tue.
Nun habe ich mich aber mit dem Buch, nicht nur durch den Blogger Workshop, so intensiv auseinander gesetzt, dass ich euch jetzt auch nicht weitere Gedanken dazu vorenthalten will.
Aber Achtung! Es wird Spoiler geben. Wen dies nicht stört, der klickt bitte auf Weitere Informationen. Wer aber selbst in die weiten des Romans eintauchen will (und vielleicht erst später lesen und/oder mitdiskutieren möchte), der sollte an dieser stelle nicht Weiterlesen. ;-)
Heute mal ein etwas anderer Buchgedanke. Eigentlich wollte ich die ja recht allgemein halten. Wie ihr aber bestimmt schon alle mitbekommen habt, war ich am 14. Januar auf Blogger Workshop und dort konnte ich mich mit anderen Bloggerinnen über Dark Angels' Summer von Kristy Spencer und Tabita Lee Spencer austauschen.
Meine Rezension sollte bereits vor einer Stunde gepostet worden sein. Die Stichpunkte habe ich mir bereits vor dem Workshop zusammengeschrieben und die Rezension deswegen auch so veröffentlicht, wie ich das auch mit anderen Büchern tue.
Nun habe ich mich aber mit dem Buch, nicht nur durch den Blogger Workshop, so intensiv auseinander gesetzt, dass ich euch jetzt auch nicht weitere Gedanken dazu vorenthalten will.
Aber Achtung! Es wird Spoiler geben. Wen dies nicht stört, der klickt bitte auf Weitere Informationen. Wer aber selbst in die weiten des Romans eintauchen will (und vielleicht erst später lesen und/oder mitdiskutieren möchte), der sollte an dieser stelle nicht Weiterlesen. ;-)
Dienstag, 16. August 2011
[Buchgedanken] Namensgebung
Hallo alle miteinander!
Es gibt etwas, was mich schon seit ein paar Wochen wurmt, bzw. im Kopf rumgeht.
Wie der Titel schon sagt, geht es um die Namen der Charaktere (egal ob Haupt- oder Nebencharakter) in Büchern.
Bisher ist mir das nie so aufgefallen. Ich weiß nicht genau woran das lag, aber jetzt... Viele AutorInnen geben scheinbar gern den Namen "Lucas" (und Variationen) und "Ashley" (und Variationen) an ihre Charaktere.
Ich kann noch nicht mal alle Bücher aus dem Stand aufzählen, die Charaktere mit solchen Namen haben...
Ash von Malinda Lo, Dragon Love von Katie MacAlister, Angel Eyes von Lisa Desrochers, Evernight von Claudia Grey, Sommerlicht-Reihe von Melissa Marr... und das sind jetzt nur die, die mir spontan einfallen. Nicht viele, zugegeben, aber gefühlt doch ne Menge!
Ich will damit nicht sagen, dass ich die Namen nicht schön finde. Aber langsam frage ich mich, ob es keine anderen (schönen) Namen mehr gibt...
Es gibt etwas, was mich schon seit ein paar Wochen wurmt, bzw. im Kopf rumgeht.
Wie der Titel schon sagt, geht es um die Namen der Charaktere (egal ob Haupt- oder Nebencharakter) in Büchern.
Bisher ist mir das nie so aufgefallen. Ich weiß nicht genau woran das lag, aber jetzt... Viele AutorInnen geben scheinbar gern den Namen "Lucas" (und Variationen) und "Ashley" (und Variationen) an ihre Charaktere.
Ich kann noch nicht mal alle Bücher aus dem Stand aufzählen, die Charaktere mit solchen Namen haben...
Ash von Malinda Lo, Dragon Love von Katie MacAlister, Angel Eyes von Lisa Desrochers, Evernight von Claudia Grey, Sommerlicht-Reihe von Melissa Marr... und das sind jetzt nur die, die mir spontan einfallen. Nicht viele, zugegeben, aber gefühlt doch ne Menge!
Ich will damit nicht sagen, dass ich die Namen nicht schön finde. Aber langsam frage ich mich, ob es keine anderen (schönen) Namen mehr gibt...
Fallen euch auch auf Anhieb Bücher mit den oben genannten Namen ein?
Oder geht es euch vielleicht mit anderen Namen auch so?
Dienstag, 2. August 2011
[Buchgedanken] Märchenmond von Heike und Wolfgang Hohlbein
Hallo alle miteinander!
Heute erwartet euch also der erste Beitrag zu meiner vielseits angekündigten Kategorie "...gedanken". Startschuss geben die Buchgedanken. Wie bereits gepostet, soll diese Kategorie einfach Gedanken, die ich mir über ein Buch gemacht habe, liefern. Das kann mal lang und mal kurz sein. Je nachdem. Vielleicht entspinnt sich ja auch eine rege Diskussion mit euch oder ich zerre mal ein längst vergessenes Schmuckstück ans Tageslicht. Wer weiß?
Lange Rede, kurzer Sinn. Vorhang auf für...
Ich dachte immer, dass ich ein sehr belesenes Kind wäre. Zumindest versicherten mir meine Eltern, dass ich viel lesen würde. Als kleiner Stöpsken nimmt man das natürlich so hin, aber im Laufe meiner Schulzeit habe ich festgestellt, dass ich im Bestfall ein mittelmäßiger Leser bin.
Zum einen kann ich nicht besonders schnell lesen (vielleicht so 60 Seiten pro Stunde), zum anderen habe ich bis vor etwa drei Jahren nicht besonders viel gelesen. Doch meine Oma mütterlicherseits war eine leidenschaftliche Leseratte, habe ich mir sagen lassen, und so kam es auch, dass meine Mum nach Omas Tod die Mitgliedschaft zum Club übernahm.
Zum Glück waren gerade sowieso Ferien und ich konnte mich in das Buch vertiefen. Doch schon bald merkte ich: "Moment mal! Das ist ja ein Folgeband!" Ich fand zwar gut in die Geschichte rein, aber das konnte es doch nicht gewesen sein! Also organisierte mir mein Dad die zwei Vorgänger. Nur kam Band 2 vor Band 1 und ungeduldig wie ich bin und war, konnte ich natürlich nicht so lange auf Band 1 warten, also verschlang ich eben erst Märchenmonds Kinder und dann Märchenmond.
Seitdem war ich dem Autorenpaar verfallen.
So viel wie ich überhaupt auf das Fantasy-(Jugend-)Genre und die Märchenmond-Trilogie aufmerksam wurde.
Mittlerweile habe ich so viel von Hohlbein und seiner Frau gelesen, dass ich sagen kann: "Mehr brauch ich nicht." Die Geschichten spielen sich immer nach dem selben Schema ab, nur mit anderen Namen und anderen Figuren. Doch, wenn ich heute an Märchenmond zurück denke, verzaubert es mich immer noch. Ich denke oft an die Zeit als ich im kühlen Schlafzimmer meiner Eltern lag (auf dem gemütlichen Wasserbett), lichtdurchflutet und einfach nur gelesen habe.
Besonders erinnere ich mich an die beste und liebste und lustigste Kreatur, der ich bisher begegnet bin: Bröckchen! Was habe ich über dieses Fabelwesen gelacht! Was war er für ein guter Begleiter für Kim, den Protagonisten. Ich verrate euch sicher nicht zu viel, wenn ich sage, dass Bröckchen bei Tage ein ... Kotzbrocken ist (bildlich gesehen, was ihm auch den Namen von Kim einbrachte) und sich bei Nacht in einen wunderschönen... Vogel, so habe ich ihn mir vorgestellt, verwandelt. Ein bisschen wie einen leuchtend rot-gelb-goldenen Phönix.
Auch wenn ich durch mein Von-hinten-nach-vorn-Lesen schon einige Wendungen der Geschichte kannte, habe ich die Bände doch sehr gemocht. Auch die Ideen der Welt von Märchenmond gefielen mir.
Wie stellt man sich das Nichts vor? Bei mir war es grau und neblig. Auch heute, wenn ein Autor oder eine Autorin das Nichts beschreibt, stelle ich mir immer wieder Hohlbeins Nichts vor und muss an Kims letzten Kampf denken.
Die Märchenmond-Trilogie ist für mich eine der schönsten Erinnerungen meiner Jugendzeit, weil ich sie mit Sommer, Ferien, Zeit zum Lesen und kühlen weißen Laken verbinde! Und natürlich mit einer Welt, die mich total in ihren Bann gezogen hat.
Heute erwartet euch also der erste Beitrag zu meiner vielseits angekündigten Kategorie "...gedanken". Startschuss geben die Buchgedanken. Wie bereits gepostet, soll diese Kategorie einfach Gedanken, die ich mir über ein Buch gemacht habe, liefern. Das kann mal lang und mal kurz sein. Je nachdem. Vielleicht entspinnt sich ja auch eine rege Diskussion mit euch oder ich zerre mal ein längst vergessenes Schmuckstück ans Tageslicht. Wer weiß?
Lange Rede, kurzer Sinn. Vorhang auf für...
[Buchgedanken] Märchenmond von Heike und Wolfgang Hohlbein
Ich dachte immer, dass ich ein sehr belesenes Kind wäre. Zumindest versicherten mir meine Eltern, dass ich viel lesen würde. Als kleiner Stöpsken nimmt man das natürlich so hin, aber im Laufe meiner Schulzeit habe ich festgestellt, dass ich im Bestfall ein mittelmäßiger Leser bin.
Zum einen kann ich nicht besonders schnell lesen (vielleicht so 60 Seiten pro Stunde), zum anderen habe ich bis vor etwa drei Jahren nicht besonders viel gelesen. Doch meine Oma mütterlicherseits war eine leidenschaftliche Leseratte, habe ich mir sagen lassen, und so kam es auch, dass meine Mum nach Omas Tod die Mitgliedschaft zum Club übernahm.
Wem Der Club nichts sagt: Der Club verkauft preisgünstige Buch-Ausgaben an Mitglieder. Aber mittlerweile auch viele andere Dinge außer Romane in Taschenbuch und gebundener Ausgabe. Die Bücher kommen meist später in die Läden, sind dafür aber auch ein bisschen oder auch um einiges billiger. Jedenfalls muss (oder musste) man als Mitglied einmal im Quartal eine Bestellung tätigen.Nun, meine Mum ist nun wirklich keine Leseratte. Mein Dad liest lieber Fachzeitschriften und Zeitung. Und so kam es, dass ich mir eines Sommers eine Lektüre aussuchen durfte. Ich blätterte durch den Katalog und sah ein kleines, orangefarbenes Cover mit einem Drachen drauf. Märchenmonds Erben stand da nur. Mehr nicht. Und da vor 10 oder 12 Jahren (ich bin mir nicht mehr sicher) das Internet noch nicht ganz so verbreitet war, bestellte ich das Buch einfach auf gut Glück.
Zum Glück waren gerade sowieso Ferien und ich konnte mich in das Buch vertiefen. Doch schon bald merkte ich: "Moment mal! Das ist ja ein Folgeband!" Ich fand zwar gut in die Geschichte rein, aber das konnte es doch nicht gewesen sein! Also organisierte mir mein Dad die zwei Vorgänger. Nur kam Band 2 vor Band 1 und ungeduldig wie ich bin und war, konnte ich natürlich nicht so lange auf Band 1 warten, also verschlang ich eben erst Märchenmonds Kinder und dann Märchenmond.
Seitdem war ich dem Autorenpaar verfallen.
So viel wie ich überhaupt auf das Fantasy-(Jugend-)Genre und die Märchenmond-Trilogie aufmerksam wurde.
Mittlerweile habe ich so viel von Hohlbein und seiner Frau gelesen, dass ich sagen kann: "Mehr brauch ich nicht." Die Geschichten spielen sich immer nach dem selben Schema ab, nur mit anderen Namen und anderen Figuren. Doch, wenn ich heute an Märchenmond zurück denke, verzaubert es mich immer noch. Ich denke oft an die Zeit als ich im kühlen Schlafzimmer meiner Eltern lag (auf dem gemütlichen Wasserbett), lichtdurchflutet und einfach nur gelesen habe.
Besonders erinnere ich mich an die beste und liebste und lustigste Kreatur, der ich bisher begegnet bin: Bröckchen! Was habe ich über dieses Fabelwesen gelacht! Was war er für ein guter Begleiter für Kim, den Protagonisten. Ich verrate euch sicher nicht zu viel, wenn ich sage, dass Bröckchen bei Tage ein ... Kotzbrocken ist (bildlich gesehen, was ihm auch den Namen von Kim einbrachte) und sich bei Nacht in einen wunderschönen... Vogel, so habe ich ihn mir vorgestellt, verwandelt. Ein bisschen wie einen leuchtend rot-gelb-goldenen Phönix.
Auch wenn ich durch mein Von-hinten-nach-vorn-Lesen schon einige Wendungen der Geschichte kannte, habe ich die Bände doch sehr gemocht. Auch die Ideen der Welt von Märchenmond gefielen mir.
Wie stellt man sich das Nichts vor? Bei mir war es grau und neblig. Auch heute, wenn ein Autor oder eine Autorin das Nichts beschreibt, stelle ich mir immer wieder Hohlbeins Nichts vor und muss an Kims letzten Kampf denken.
Die Märchenmond-Trilogie ist für mich eine der schönsten Erinnerungen meiner Jugendzeit, weil ich sie mit Sommer, Ferien, Zeit zum Lesen und kühlen weißen Laken verbinde! Und natürlich mit einer Welt, die mich total in ihren Bann gezogen hat.
Kennt die Bücher noch jemand? Was verbindet ihr damit? Habt ihr auch ein Buch aus eurer Jugendzeit oder Kindheit an das ihr euch immer wieder gerne erinnert?
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